Geschrieben von: WHV-Webteam Freitag, den 02. November 2007 um 03:00 Uhr
Am morgigen Samstag steht für den WHV das zweite Auswärtsspiel in dieser Woche an. Nach dem Pokalspiel am Dienstag bei der TSG Friesenheim, bei der man mit 35:30 den Kürzeren zog; gastiert man morgen nun beim aktuellen Tabellendritten der Handball-Bundesliga, der HSG Nordhorn. Damit steht der WHV vor einer schwierigen bis kaum zu lösenden Aufgabe, da Nordhorn im Augenblick die „Mannschaft der Stunde“ ist. Neben den bisherigen Erfolgen in der Bundesliga konnte man erst am vergangenen Dienstag in einem hochklassigen Spiel mit der SG Flensburg-Handewitt eines der Topteams der Liga aus dem DHB-Pokal eliminieren, was sicherlich auch für die Qualität der Mannschaft spricht. Dabei weist speziell Holger Glandorf momentan eine tolle Form auf, welche er nicht nur beim zuvor stattfindenden Supercup, sondern auch im Pokal eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. So steuerte er 13 Treffer zum Sieg über Flensburg bei. Aber auch die restlichen Spieler im Kader bürgen für die hohe Qualität der Nordhorner. So musste man zwar den Weggang von Börge Lund und Jesper Larsson verkraften, jedoch konnte man auf dem Transfermarkt reagieren und mit Peter Kukucka und Nikolas Katsigiannis gleichwertigen Ersatz verpflichten. Speziell Katsigiannis bot im Pokalspiel gegen Flensburg eine überragenden Leistung, wodurch sicherlich die Aufgabe für den WHV nicht leichter wird. Zudem verfügt die HSG mit Goran Sprem und Jan Filip über zwei hervorragende Außenspieler, die vor allem durch ihre Schnelligkeit und den damit verbundenen Tempogegenstößen für Gefahr sorgen werden.