Geschrieben von: WHV-Webteam Dienstag, den 29. September 2009 um 16:12 Uhr
1.Bist du in Magdeburg aufgewachsen?
Nein, ich bin in Menden im Sauerland geboren und aufgewachsen und bin dann Anfang 2005 im Alter von 14 Jahren nach Magdeburg ins Sportinternat gezogen.
2. Fiel es dir schwer, aus Magdeburg wegzugehen?
Ja, das fiel mir schon sehr schwer. Die gewohnte Umgebung und vor allem die Freunde zurück zu lassen. Ich wohne auch in WHV allein, aber da bin ich mittlerweile dran gewöhnt.
3. Wie wohl fühlst du dich hier in Wilhelmshaven und in der Mannschaft?
Mittlerweile fühle ich mich hier schon ziemlich wohl. Die Mannschaft ist super, die Chemie stimmt.
4. Du warst auf dem Sportgymnasium in Magdeburg. War es schon immer dein Ziel, Profisportler zu werden?
Ja, es war schon immer mein Traum und mein Ziel, Profi-Handballer zu werden. Seitdem ich mit 5 Jahren mit dem Handballspielen begonnen habe, verfolge ich dieses Ziel.
5. Jetzt bist du als Torwart ziemlich auf dich allein gestellt in der Mannschaftssportart Handball. Wie wichtig ist das Verständnis und der Zusammenhalt im Torhütergespann?
Das ist sehr wichtig. Gerade mit „Holle“ (Holger Eilts) passt das sehr gut. Ich habe während der Vorbereitung viel von ihm gelernt und von der gegenseitigen Unterstützung und den ausgetauschten Tipps profitieren beide.
6.Muss man ein bisschen verrückt sein, um sich in ein Handballtor zu stellen und Top-Leistungen zu bringen?
Vielleicht ein bisschen. Natürlich ist das eine Risikosache bei den Würfen. Aber als ich als kleiner Junge ins Tor gegangen bin, waren die Würfe relativ schwach, das kam erst mit heranwachsendem Alter.
7.Was sind deine mittelfristigen Ziele als Handballer?
Natürlich irgendwann in der 1. Liga zu spielen. In Magdeburg wäre das noch zu früh gekommen. Ansonsten möchte ich mich ständig persönlich weiterentwickeln.
8. Was machst du beruflich außerhalb des Handballs?
Ich gehe zur Schule, und zwar in die 13. Klasse des Mühlenweg-Gymnasiums.
9.Hast du ein Lebensmotto?
„Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“