04.12. HSV Hannover schl

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Vielleicht war etwas mehr drin an diesem Freitagabend für den WHV. Das Team aus der Jadestadt hielt lange Zeit sehr gut mit und konnte das Spiel bis fünf Minuten vor Abpfiff offen halten. Den größten Teil der  Partie mussten die Jungs von Klaus-Dieter Petersen allerdings einem Rückstand hinterherlaufen und so...

...fehlte am Ende wohl auch die Kraft, die Partie zu seinen Gunsten zu drehen. Im WHV-Trikot überzeugte Tobias Schröder vor allem in Durchgang eins, dem er mit sechs seiner insgesamt acht Treffer an diesem Abend seinen Stempel aufdrückte.

Schröder und Riedel dominieren aus dem Rückraum
Tobias Schröder auf Seiten des WHV und der 2,10 m lange Bastian Riedel auf Seiten des HSV Hannover dominierten die 1. Halbzeit des Freitagsspiels mit je sechs Toren. Der WHV ging zunächst mit 0:2 (4.) in Führung. Die Hannoveraner drehten das Spiel und führten ihrerseits schon mit 7:4 (12.).

Diesen Drei-Tore-Rückstand glich der WHV in der 21. Minute durch Martin Waschul zum 10:10 aus. Hannover konnte jedoch erneut kontern, erspielte sich eine 13:10-Führung (24.) und führte zur Halbzeit mit 15:13.

Die Entscheidung fällt erst in den letzten Minuten
In der 2. Halbzeit zeigte sich dann das Selbstvertrauen, das die Spieler des HSV Hannover schon in den vergangenen acht Auftritten so erfolgreich dastehen ließ. Und auch in der neunten Partie in Folge sollte diese gute Lauf anhalten.

Die Männer aus der Landeshauptstadt begannen den zweiten Durchgang so, wie sie den ersten beendet hatten, mit einem erfolgreichen Siebenmeterwurf ihres 30-jährigen Serben mit Champions-League-Erfahrung Milan Blagojevic und bauten so die Führung auf 16:13 (32.) aus. Beim Stand schaffte der WHV durch Tore von Fabian Hesslein und Jochen Geppert den Anschluss zum 17:16 (38.).

In der Folgezeit blieb der WHV dran, verpasste es jedoch, das Spiel auszugleichen und die Hausherren so in Bedrängnis zu bringen. Als Lasse Arvidsson mit seinem dritten Tor erneut den Anschluss zum 21:20 (47.) schaffte, schien immer noch alles möglich. Dann allerdings entschieden die Hannoveraner das Spiel. Wiederum gingen sie mit drei Toren Vorsprung mit 24:21 (53.) in Führung und setzten sich dann sogar durch ein Tor ihres Besten Bastian Riedel auf 27:22 (59.) ab. Am Ende hieß es 28:23, ein verdienter Erfolg für Hannover.


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. Dezember 2009 um 00:05 Uhr  

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