12.02. Gerald Oberbeck im Gespr

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Gerald OberbeckGerald Oberbeck betreute Eintracht Hildesheim bis zur Saison 2005/06, sage und schreibe 25 Jahre.
Nach kurzer Abstinenz als Chefcoach ist Oberbeck seit 2007 nun wieder im Amt als Trainer des nächsten WHV-Gegner. Der wohl treueste Profi-Trainer Deutschlands sprach vor dem Spiel am Samstag in Wilhelmshaven mit dem Webteam.

Guten Tag, Herr Oberbeck, was lieben Sie an Ihrer Eintrach Hildesheim:


Es ist so, dass ich hier im Verein lange tätig bin, schon als Spieler für den Verein aktiv war  und dann in die anderen Aufgaben als Jugendtrainer, Manager und jetzt eben als Trainer hineingewachsen bin. Es macht halt immer noch Spaß, es gibt immer wieder neue Aufgaben wie z.B. jetzt mit dem Handballinternat.

Hatten Sie Angebote von anderen Vereinen?

Ich hatte am Anfang sicherlich auch Angebote von anderen Vereinen. Das hat sich dann natürlich im Laufe der Jahre reduziert, je länger ich hier in Hildesheim war.

Weil anderen Verein wissen, dass sie sowieso keine Chance haben?

Genau! (Oberbeck lacht)

Wie lange sind sie noch als Handballtrainer aktiv?

Ja, also ein Jahr auf jeden Fall noch. Ich habe nochmal um ein Jahr verlängert, werde also nächstes Jahr versuchen, die Mannschaft in die eingleisige 2.Liga zu führen.

Haben Sie Angst vor dem Spiel am Samstag? Schließlich hat der WHV nur eines seiner letzten sechs Heimspiele verloren und das gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Hamm.....

Nein, Angst haben wir nicht. Wir haben aber Respekt vor dem WHV, den haben wir immer gehabt. Aber es waren immer enge Spiele, die wir gegeneinander bestritten haben und wir rechnen uns auch diesmal eine Chance aus.

Mehr über die Ziele von Gerald Oberbeck in der nächsten Saison und über die aktuelle Situation der Eintracht lesen sie im WHV-Hallenheft zum aktuellen Spiel Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. Februar 2010 um 14:25 Uhr  

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