13.02. WHV unterliegt Hildesheim mit 32:33

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WHV mit NiederlageEinfach enttäuschend! Nicht die Leistung der Mannschaft, sondern die zwei anderer Herren. Am Ende steht die knappe und mehr als unglückliche 32:33-Niederlage und alle Zuschauer in der Nordfrost-Arena waren sich wohl einig, dass die Hildesheimer nicht die bessere Mannschaft und damit auch nicht der verdiente Sieger des Spiels gewesen sind...

Aber mal von Anfang an:

WHV kämpft sich ins Spiel
Das nennt man wohl einen Kaltstart. Der WHV schien zu beginn etwas unkonzentriert und leistete sich einige technische Fehler und verfrühte Abschlüsse in der Anfangsphase, sodass die Eintracht Hildesheim früh mit 1:5 (7.) vorn lag.

Die Hildesheimer waren vor allem aus dem Rückraum in Person Marvin Nartey mit "einfachen" Toren zur Stelle. Die Mannen von Klaus-Dieter Petersen kämpften sich jedoch im wahrsten Sinne des Wortes ins Spiel und kam durch einen Treffer von Fabian Hesslein auf 8:10 (17.) heran. Fünf Minuten später sorgte erneut ein Tor des WHV-Rechtsaußen Fabian Hesslein für den 12:13-Anschlusstreffer (22.).

In der 24. Spielminute gab es beim Stand von 13:14 die erste Zeitstrafe für den WHV, genauer für Martin Waschul. Es sollte nicht die letzte bleiben. Moritz Barkow erzielte dennoch den 14:14-Ausgleich (25.). In doppelter Unterzahl bescherte Fabian Hesslein mit seinem dritten Tor zum 15:14 (26.) die erste WHV-Führung. Tobias Schröder erhöhte in einfacher Unterzahl auf 16:14 (27.) und der WHV rettete mit drei Mann auf dem Feld immerhin ein 16:16-Unentschieden in die Halbzeitpause.

WHV-Team gibt nicht auf
Mit einem erfolgreichen Siebenmeter und einem seiner sieben Treffer brachte Kapitän "Chrissie" Köhrmann sein Team mit 17:16 (31.) in Führung. Hildesheim konterte mit einem 4:1-Lauf und lag plötzlich mit 18:20 (39.) vorn. Und auf einmal sah sich das Team des WHV erneut einer 3:6-Unterzahlsituation gegenüber. Dennoch blieb der WHV in Schlagdistanz und Evgeny Vorontsov erzielte sensationell das 19:21 (41.) trotz einer dreifachen Unterzahl. In dieser Phase hielt auch Oliver Krechel mit zahlreichen tollen Paraden sein Team im Spiel.

Hildesheim zog immer wieder auf zwei bzw. drei Tore davon, doch der WHV blieb dank Toren durch die "Schnelle Mitte" oder "Zweite Welle" nah dran. Als "Holle" Eilts beim Stand von 31:32 (57.) für einen Siebenmeter kam und diesen mit einem tollen Reflex parierte, schien wieder alles möglich.

Doch auf der Gegenseite scheiterte Tobias Schröder bei seinem Siebenmeter unglücklich am Pfosten und so blieb es bei der knappen Gasteführung. Im letzten Angriff verpasste der WHV es, den 32:33-Spielstand auszugleichen und so war die "unglückliche" Niederlage des WHV besiegelt.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Februar 2010 um 15:52 Uhr  

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