Geschrieben von: Lars Stern Dienstag, den 20. Juli 2010 um 14:50 Uhr
Am frühen Montagabend staunte Mannschaftsarzt Frank Poppmann nicht schlecht als er die Nordfrostarena betrat. " Eine unglaubliche Stille, fast wie auf einer Beerdigung", sagte Poppmann, der trotz intensiver Trainingseinheiten in den letzten Tagen kaum etwas zu tun hatte. Insgesamt 5 Einheiten absolvierten die Spieler am vergangenen Wochenende in den Bereichen Ausdauer und Kräftigung. Man merkt der Mannschaft die Anstrengung der letzten Tage deutlich an. Trotzdem muss man allen Spieler ein großes Kompliment machen. Die ganze Mannschaft arbeitet weiter konzentriert um die nötigen Grundlagen für eine harte und wichtige Saison zu legen. Auch der Ball wurde in den letzten Tagen bereits in die Hand genommen. Wurftraining, intensive Abwehrarbeit mit Gewichtswesten und einige Spielzüge im Angriff wurden bereits trainiert. Zwischendurch baut Trainer Staszewski mit seinem Betreuerteam immer wieder neue Zirkel-Parcours auf. Für alle Spieler 3 kurze aber intensive Durchgänge, eine kurze Trinkpause und wieder eine Éinheit mit Ball. Auch das Team im Umfeld kommt dabei nicht zu kurz. Insgesamt 600 Flaschen Wasser, viele Kilo Obst und eine Menge Mineralien schaffte das Betreuerteam bereits heran. In der nächsten Woche steht dann die erste Härteprobe auf dem Zettel. Beim Turnier des TV Weiden trifft der WHV auf den TV Emsdetten, HSG Düsseldorf und Korschenbroich.