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	<title>Mosolf &#8211; Wilhelmshavener HV</title>
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	<title>Mosolf &#8211; Wilhelmshavener HV</title>
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		<title>Der Wilhelmshavener HV und die MOSOLF Logistics &#038; Services GmbH feiern Handball-Event für den guten Zweck</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2025 13:05:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Wilhelmshavener HV und die MOSOLF Logistics &#38; Services GmbH feiern Handball-Event für den guten Zweck – Starkes Zeichen für Jugendförderung, Standortentwicklung und internationale Solidarität Wilhelmshaven, 10. Mai 2025 – Ein voller Erfolg für den Handball, die Stadt Wilhelmshaven und die gemeinsame Vision einer besseren Zukunft: Mit einer Pressekonferenz vor dem abendlichen Handballevent unter dem [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Wilhelmshavener HV und die MOSOLF Logistics &amp; Services GmbH feiern Handball-Event für den guten Zweck – Starkes Zeichen für Jugendförderung, Standortentwicklung und internationale Solidarität</p>

<p class="wp-block-paragraph">Wilhelmshaven, 10. Mai 2025 – Ein voller Erfolg für den Handball, die Stadt Wilhelmshaven und die gemeinsame Vision einer besseren Zukunft: Mit einer Pressekonferenz vor dem abendlichen Handballevent unter dem Motto „Star for Life“ WHV-Allstars gegen die Kretzsche-Allstars, haben der Wilhelmshavener HV und sein Sponsor die MOSOLF Logistics &amp; Services GmbH ein starkes Zeichen gesetzt – für gesellschaftliches Engagement, lokale Entwicklung und globale Verantwortung.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Pressekonferenz stand nicht nur der Handball, sondern ein gemeinschaftlicher Blick über den Tellerrand hinaus: „Wir freuen uns, mit der MOSOLF Logistics &amp; Services GmbH einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der nicht nur wirtschaftlich investiert, sondern auch klare gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Die Stadt hat jetzt eine Chance für ihre zukünftige Entwickelung und muss diese Chance jetzt anpacken und nutzen“, so WHV-Manager Dieter Koopmann, der Dr.Jörg Mosolf, Susanne Haumann, Felix Zimmermann, Detthold Aden und Wilfried Adam als Gäste im Hotel Schöne Aussicht begrüßte.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die MOSOLF Logistics &amp; Services GmbH engagiert sich im Rahmen ihrer Stiftung „Star for Life“ mit Bildungsprojekten an über 70 Schulen in Afrika. Die Leiterin der Stiftung, Frau Susanne Haumann, erläuterte die Ziele der Stiftung: Kindern Perspektiven geben – durch Aufklärung, Lebenskompetenz und konkrete Unterstützung bis hin zur Hochschulbewerbung und Gesundheitsvorsorge.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Dr. Jörg Mosolf, Vorstandsvorsitzender der MOSOLF Gruppe, betonte warum die Gruppe in Wilhelmshaven investiert und wie wichtig die Stiftung &#8222;Star for Life&#8220; ist: „Es geht uns darum, Chancen zu schaffen – hier in Wilhelmshaven durch Arbeitsplätze, aber auch weltweit durch Bildung und Aufklärung. Das eine bedingt das andere. Deshalb ist es uns wichtig, soziales Engagement und wirtschaftliche Entwicklung miteinander zu verknüpfen.“</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die vereinbarte langfristige Partnerschaft mit dem Wilhelmshavener HV ist für die MOSOLF Logistics &amp; Services GmbH ein bewusstes Bekenntnis zum Standort und zur gesellschaftlichen Verantwortung: „Wir wollen nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern auch ein sichtbarer Teil des Lebens hier in Wilhelmshaven&#8220;.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die MOSOLF Logistics &amp; Services GmbH meint es ernst mit Wilhelmshaven. Neben der Ansiedlung am JadeWeserPort plant das Unternehmen die Überdachung großer Fahrzeugstellflächen mit Solarpanelen – ein ökologisch wie ökonomisch zukunftsweisendes Konzept, das weitere Arbeitsplätze in der Region schafft. Bereits heute sind rund 350 Mitarbeitende der MOSOLF Gruppe in Norddeutschland aktiv – Tendenz steigend</p>

<p class="wp-block-paragraph">Dr. Jörg Mosolf bedankte sich im Anschluss bei allen Helferinnen und Helfern des Events: &#8222;Ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, die bei der Organisation der Veranstaltung mitgeholfen haben. Wir werden heute Abend gemeinsam sehr viel Spaß in der Nordfrost-Arena haben. Wir erleben eine große Resonanz für einen guten Zweck&#8220;</p>

<p class="wp-block-paragraph">Auch Wilhelmshavens Oberbürgermeister Carsten Feist ließ es sich nicht nehmen, das Event mit seiner Anwesenheit zu würdigen – ein Symbol für die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wirtschaft und Sport. Der Handballverein unterstrich einmal mehr seine Rolle als regionaler Leuchtturm.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die sportliche Begegnung um 18 Uhr in der Nordfrost-Arena bildete den krönenden Abschluss eines Tages, der ganz im Zeichen von Solidarität, Gemeinschaft und Handballleidenschaft stand. Die WHV-Allstars trafen auf die Kretzsche-Allstars – ein Aufeinandertreffen mit hohem Unterhaltungswert, packenden Spielzügen und einem deutlichen Zeichen für den guten Zweck. Über 1.500 Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten für eine mitreißende Atmosphäre, darunter viele Kinder und Jugendliche, die mit leuchtenden Augen Autogramme sammelten, Erinnerungsfotos machten und ihre Vorbilder hautnah erleben durften.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Besonders bewegend waren die Szenen nach dem Spiel, als Spieler, Fans und Helfende gemeinsam feierten und sich einig waren: Dieses Event war mehr als ein Spiel – es war ein starkes Miteinander für eine bessere Zukunft. </p>

<p class="wp-block-paragraph">Der WHV bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten, Helferinnen und Helfern, Sponsoren und Partnern – allen voran bei der MOSOLF Logistics &amp; Services GmbH – für ihr Engagement, ihre Unterstützung und die gemeinsame Vision. Wilhelmshaven hat an diesem Samstag gezeigt, was möglich ist, wenn Sport, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam anpacken.</p>

<p class="wp-block-paragraph"> </p>
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		<title>All Star Spiel in der Nordfrost-Arena am 10. Mai 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[whv-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 13:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 10. Mai 2025 findet in der Nordfrost-Arena ein besonderes Handball-Event statt. Die Wilhelmshavener All Stars treffen auf die Kretzsche All Stars – ein Spiel voller Legenden und großer Momente. Freuen Sie sich auf ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler, die noch einmal gemeinsam für den guten Zweck auf dem Spielfeld stehen. Der gesamte Erlös geht an [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Mai 2025 findet in der Nordfrost-Arena ein besonderes Handball-Event statt. Die Wilhelmshavener All Stars treffen auf die Kretzsche All Stars – ein Spiel voller Legenden und großer Momente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Freuen Sie sich auf ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler, die noch einmal gemeinsam für den guten Zweck auf dem Spielfeld stehen. Der gesamte Erlös geht an die gemeinnützige Organisation <strong>„Stars for Life“</strong>, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche weltweit einsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Datum:</strong> 10. Mai 2025</li>



<li><strong>Uhrzeit:</strong> 18:00 Uhr</li>



<li><strong>Ort:</strong> Nordfrost-Arena, Wilhelmshaven</li>



<li><strong>Tickets:</strong> 9 € (Vollzahler), 5 € (ermäßigt)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und erleben Sie ein einzigartiges Handballspiel für den guten Zweck. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
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		<title>Wilhelmshavener HV und DKMS rufen zur Stammzellenspende auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[whv-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 11:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15. Februar 2025 setzen wir als Wilhelmshavener Handballverein (WHV) ein starkes Zeichen im Kampf gegen Blutkrebs. Gemeinsam mit der DKMS laden wir alle Fans und Besucher des Heimspiels in der Nordfrost Arena dazu ein, sich als potenzielle Stammzellenspender registrieren zu lassen. Die Registrierung ist einfach und dauert nur wenige Minuten: Ein Wangenabstrich genügt, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 15. Februar 2025 setzen wir als Wilhelmshavener Handballverein (WHV) ein starkes Zeichen im Kampf gegen Blutkrebs. Gemeinsam mit der DKMS laden wir alle Fans und Besucher des Heimspiels in der Nordfrost Arena dazu ein, sich als potenzielle Stammzellenspender registrieren zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Registrierung ist einfach und dauert nur wenige Minuten: Ein Wangenabstrich genügt, um vielleicht schon bald einem Menschen das Leben zu retten. Der WHV zeigt damit, dass Sport nicht nur auf dem Spielfeld verbindet, sondern auch im gesellschaftlichen Engagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterstützt wird die Aktion von Wilhelmshavens Oberbürgermeister Carsten Feist, der mit einer persönlichen Botschaft zur Teilnahme aufruft. Sein Video ist hier zu finden: </p>



<ul class="wp-block-social-links has-large-icon-size is-layout-flex wp-block-social-links-is-layout-flex"><li class="wp-social-link wp-social-link-instagram wp-block-social-link"><a href="https://www.instagram.com/share/BALZF3nzte" class="wp-block-social-link-anchor"><svg width="24" height="24" viewBox="0 0 24 24" version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" aria-hidden="true" focusable="false"><path d="M12,4.622c2.403,0,2.688,0.009,3.637,0.052c0.877,0.04,1.354,0.187,1.671,0.31c0.42,0.163,0.72,0.358,1.035,0.673 c0.315,0.315,0.51,0.615,0.673,1.035c0.123,0.317,0.27,0.794,0.31,1.671c0.043,0.949,0.052,1.234,0.052,3.637 s-0.009,2.688-0.052,3.637c-0.04,0.877-0.187,1.354-0.31,1.671c-0.163,0.42-0.358,0.72-0.673,1.035 c-0.315,0.315-0.615,0.51-1.035,0.673c-0.317,0.123-0.794,0.27-1.671,0.31c-0.949,0.043-1.233,0.052-3.637,0.052 s-2.688-0.009-3.637-0.052c-0.877-0.04-1.354-0.187-1.671-0.31c-0.42-0.163-0.72-0.358-1.035-0.673 c-0.315-0.315-0.51-0.615-0.673-1.035c-0.123-0.317-0.27-0.794-0.31-1.671C4.631,14.688,4.622,14.403,4.622,12 s0.009-2.688,0.052-3.637c0.04-0.877,0.187-1.354,0.31-1.671c0.163-0.42,0.358-0.72,0.673-1.035 c0.315-0.315,0.615-0.51,1.035-0.673c0.317-0.123,0.794-0.27,1.671-0.31C9.312,4.631,9.597,4.622,12,4.622 M12,3 C9.556,3,9.249,3.01,8.289,3.054C7.331,3.098,6.677,3.25,6.105,3.472C5.513,3.702,5.011,4.01,4.511,4.511 c-0.5,0.5-0.808,1.002-1.038,1.594C3.25,6.677,3.098,7.331,3.054,8.289C3.01,9.249,3,9.556,3,12c0,2.444,0.01,2.751,0.054,3.711 c0.044,0.958,0.196,1.612,0.418,2.185c0.23,0.592,0.538,1.094,1.038,1.594c0.5,0.5,1.002,0.808,1.594,1.038 c0.572,0.222,1.227,0.375,2.185,0.418C9.249,20.99,9.556,21,12,21s2.751-0.01,3.711-0.054c0.958-0.044,1.612-0.196,2.185-0.418 c0.592-0.23,1.094-0.538,1.594-1.038c0.5-0.5,0.808-1.002,1.038-1.594c0.222-0.572,0.375-1.227,0.418-2.185 C20.99,14.751,21,14.444,21,12s-0.01-2.751-0.054-3.711c-0.044-0.958-0.196-1.612-0.418-2.185c-0.23-0.592-0.538-1.094-1.038-1.594 c-0.5-0.5-1.002-0.808-1.594-1.038c-0.572-0.222-1.227-0.375-2.185-0.418C14.751,3.01,14.444,3,12,3L12,3z M12,7.378 c-2.552,0-4.622,2.069-4.622,4.622S9.448,16.622,12,16.622s4.622-2.069,4.622-4.622S14.552,7.378,12,7.378z M12,15 c-1.657,0-3-1.343-3-3s1.343-3,3-3s3,1.343,3,3S13.657,15,12,15z M16.804,6.116c-0.596,0-1.08,0.484-1.08,1.08 s0.484,1.08,1.08,1.08c0.596,0,1.08-0.484,1.08-1.08S17.401,6.116,16.804,6.116z"></path></svg><span class="wp-block-social-link-label screen-reader-text">Instagram</span></a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Interview mit Jakub Lefan – Der engagierte Handballtorwart und Jugendtrainer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[rasmus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 09:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Jakub Lefan ist nicht nur ein talentierter Handballtorwart, sondern auch ein engagierter Trainer für die Torhüter in der Jugendabteilung seines Vereins. In diesem Interview spricht er über die Bedeutung von Torwarttraining in jungen Jahren und warum er sich so stark in der Entwicklung der Nachwuchstorhüter einbringt. Frage: Hallo Jakub! Du bist ein erfolgreicher Handballtorwart und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Jakub Lefan ist nicht nur ein talentierter Handballtorwart, sondern auch ein engagierter Trainer für die Torhüter in der Jugendabteilung seines Vereins. In diesem Interview spricht er über die Bedeutung von Torwarttraining in jungen Jahren und warum er sich so stark in der Entwicklung der Nachwuchstorhüter einbringt.</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Hallo Jakub! Du bist ein erfolgreicher Handballtorwart und engagierst dich auch aktiv im Torwarttraining der Jugend. Warum ist es deiner Meinung nach so wichtig, dass junge Spieler schon früh mit dem Torwarttraining beginnen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jakub Lefan:</strong> Hallo! Das ist eine gute Frage. Ich denke, es ist extrem wichtig, dass Torhüter schon früh mit einem gezielten Training anfangen, weil diese Position ganz besondere Anforderungen an die Spieler stellt. Während im Feldspiel viel über Teamarbeit und Technik läuft, ist der Torwart die letzte Instanz – er trägt eine riesige Verantwortung. Wenn junge Torhüter früh lernen, wie sie sich richtig positionieren, ihre Füße korrekt einsetzen und schnell reagieren, legen sie eine solide Grundlage für ihre weitere Entwicklung. Torwarttraining in jungen Jahren hilft dabei, Fehler von vornherein zu vermeiden und die richtigen Techniken zu verinnerlichen, was später viele Vorteile bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Was genau sollten junge Torhüter in den ersten Jahren ihres Trainings lernen, und worauf liegt der Fokus?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jakub Lefan:</strong> In den ersten Jahren geht es vor allem darum, die Grundtechniken zu erlernen. Das umfasst natürlich das richtige Fangen, die Torwartstellung und vor allem die Beinarbeit. Die Füße sind als Torwart unglaublich wichtig, denn sie bestimmen, wie schnell man sich bewegen und welche Position man im Tor einnimmt. Wir arbeiten auch viel an der Koordination und Reaktionsfähigkeit – gerade in jungen Jahren ist es wichtig, dass die Kinder lernen, wie sie blitzschnell auf einen Wurf reagieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig geht es nicht nur um die Technik. Ich versuche den jungen Torhütern auch beizubringen, ruhig zu bleiben, sich von Fehlern nicht entmutigen zu lassen und Selbstvertrauen aufzubauen. Mental stark zu sein, ist genauso entscheidend wie die Technik.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Wie sieht dein Trainingsplan aus, und was machst du konkret, um das Torwarttraining für die Kinder spannend und abwechslungsreich zu gestalten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jakub Lefan:</strong> An den Montagen zum Beispiel haben wir&nbsp; 8 bis 12 Torhüter aller Altersgruppen – von den Minis bis zur C-Jugend. In den ersten 45 Minuten des Trainings konzentrieren wir uns auf die Koordination und die richtige Fußpositionierung beim Fangen. Wir arbeiten auch mit Tennisbällen, um die Hand-Augen-Koordination zu schulen. In den letzten 30 Minuten lassen wir die Kinder durch verschiedene spielerische Übungen das Gelernte anwenden. Das macht den Kleinen viel Spaß, und sie können gleichzeitig ihre Fähigkeiten verbessern, ohne dass es zu ernst wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag trainiere ich dann mit älteren Torwarten, meist aus der A- und B-Jugend. Der Fokus liegt hier stärker auf Beinarbeit, Reflexen und der Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Warum ist es so wichtig, das Torwarttraining auch mit Spaß zu verbinden, gerade für die jüngeren Jahrgänge?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jakub Lefan:</strong> Kinder müssen vor allem Spaß am Training haben, sonst verlieren sie schnell das Interesse. Torwart zu sein, ist nicht immer einfach – es ist eine Position mit viel Verantwortung, und oft steht man im Mittelpunkt, wenn etwas schiefgeht. Deshalb versuche ich, das Training so zu gestalten, dass die Kinder immer wieder Erfolgserlebnisse haben. Indem wir das Lernen mit Spaß verbinden, motivieren wir die Kids und fördern ihre Begeisterung für den Handballsport. Wenn sie merken, dass das Torwartspiel auch Spaß machen kann, entwickeln sie mehr Vertrauen in sich selbst und sind bereit, sich weiter zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Du arbeitest also nicht nur an den technischen Aspekten, sondern auch an der mentalen Stärke der jungen Torhüter. Wie wichtig ist das für die langfristige Entwicklung?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jakub Lefan:</strong> Das ist sehr wichtig. Torhüter müssen mental stark sein, weil sie oft in stressigen Situationen stehen. Wenn sie ein Tor kassieren, müssen sie schnell wieder aufstehen und sich auf die nächste Aktion konzentrieren. Gerade in jungen Jahren kann es helfen, ihnen beizubringen, dass Fehler Teil des Lernprozesses sind. Ich möchte, dass die Kinder verstehen, dass sie nicht aufgeben dürfen, sondern an sich glauben und sich kontinuierlich verbessern. Das macht nicht nur einen guten Torwart aus, sondern auch einen starken Charakter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> Vielen Dank für das Gespräch, Jakub! Es klingt, als ob du nicht nur ein großartiger Torwart, sondern auch ein sehr engagierter Trainer bist, der den jungen Spielern viel mit auf den Weg gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jakub Lefan:</strong> Es macht mir wirklich Spaß, mit den Kids zu arbeiten und sie auf ihrem Weg als Torhüter zu begleiten. Ich hoffe, dass sie nicht nur die Technik lernen, sondern auch die Leidenschaft und das Selbstvertrauen entwickeln, das sie als Torwart benötigen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WHV X IGS: Interview mit Knut Engeler und Nina Helmerichs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[rasmus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 11:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Knut Engeler und Nina HelmerichsKnut Engeler, Direktor der IGS Wilhelmshaven, ist ein leidenschaftlicher Befürworter der Verbindung von Sport und Bildung. Nina Helmerichs, die didaktische Leiterin der Schule, teilt seine Begeisterung für den Handball und setzt sich mit Nachdruck für die Entwicklung dieser Kooperation ein. Die Zusammenarbeit zwischen der IGS Wilhelmshaven und dem Wilhelmshavener [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interview mit Knut Engeler und Nina Helmerichs</strong><br><em>Knut Engeler, Direktor der IGS Wilhelmshaven, ist ein leidenschaftlicher Befürworter der Verbindung von Sport und Bildung. Nina Helmerichs, die didaktische Leiterin der Schule, teilt seine Begeisterung für den Handball und setzt sich mit Nachdruck für die Entwicklung dieser Kooperation ein. Die Zusammenarbeit zwischen der IGS Wilhelmshaven und dem Wilhelmshavener HV (WHV) befindet sich noch in der Anfangsphase, doch es gibt bereits klare Visionen für die Zukunft.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage 1: Was waren die Beweggründe, den WHV als Kooperationspartner auszuwählen?</strong><br><strong>Knut Engeler:</strong> Der WHV ist in der Region eine etablierte und angesehene Institution, die mit Professionalität und sportlichem Erfolg überzeugt. Die Wahl des WHV war daher naheliegend. Interessanterweise wurden wir aber nicht nur aktiv, sondern vielmehr vom WHV als Kooperationspartner ausgewählt – eine Ehre, die wir sehr schätzen. Besonders erfreulich ist, dass Handball an unserer Schule ohnehin eine große Rolle spielt. Viele unserer Schülerinnen und Schüler sind selbst im Vereinssport aktiv oder interessieren sich dafür, und die räumliche Nähe erleichtert die Zusammenarbeit zusätzlich. Die Idee einer Kooperation zwischen unserer Schule und dem WHV gibt es schon seit Längerem, aber es hat etwas Zeit gebraucht, bis beide Seiten den ersten Schritt gemacht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nina Helmerichs:</strong> Handball hat in Wilhelmshaven eine tief verwurzelte Tradition, die weit über den Sport hinausgeht. Es war für uns deshalb nur folgerichtig, mit dem WHV zusammenzuarbeiten, als sich die Gelegenheit bot. Dass unsere Schule nun diejenige ist, mit der der WHV eine enge Verbindung aufbaut, erfüllt uns mit Stolz. Für uns war es wichtig, nicht nur die sportliche Komponente, sondern auch die soziale und kulturelle Bedeutung dieser Zusammenarbeit in den Fokus zu rücken.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage 2: Welche langfristigen Ziele möchte die Schule durch die Kooperation erreichen?</strong><br><strong>Knut Engeler:</strong> Aus Sicht der Schule ist es ein zentrales Ziel, die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für Sport und insbesondere für Handball zu fördern. Der Sport dient dabei nicht nur als Mittel zur körperlichen Ertüchtigung, sondern auch als Werkzeug zur Entwicklung von Charaktereigenschaften wie Disziplin, Durchhaltevermögen, Teamgeist und Siegeswille. Diese Werte sind für die persönliche Entwicklung entscheidend und können die jungen Menschen auf ihrem Lebensweg nachhaltig prägen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich hoffen wir auch, dass durch diese Kooperation potenzielle Talente entdeckt und gezielt gefördert werden können. Gleichzeitig möchten wir den Sport für alle zugänglich machen – unabhängig von den individuellen Fähigkeiten. Handball ist dabei mehr als nur ein Wettkampfsport. Es ist ein Bereich, in dem Kinder und Jugendliche lernen, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen, und in dem sie erleben, wie wichtig ein starkes Gemeinschaftsgefühl ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nina Helmerichs:</strong> Zusätzlich möchten wir die Schüler in das gesellschaftliche Leben unserer Stadt einbinden. Sport kann eine Brücke zwischen Schule, Verein und Stadt schlagen und trägt dazu bei, dass sich die Jugendlichen stärker mit ihrer Umgebung identifizieren. Gemeinsame Aktivitäten, wie der Besuch von Heimspielen des WHV, fördern das Gruppengefühl und schaffen eine emotionale Bindung – nicht nur zum Sport, sondern auch zu ihrer Schule und ihrer Heimatstadt Wilhelmshaven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die langfristige Vision ist es, mit dieser Kooperation eine Plattform zu schaffen, die es Kindern und Jugendlichen ermöglicht, sich sowohl sportlich als auch persönlich zu entfalten. Dabei sollen sich sportliche Exzellenz und ein breites Angebot für alle Interessierten nicht ausschließen, sondern ergänzen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage 3: Wer ist für die Kooperation zwischen Schule und Handballverein verantwortlich?</strong><br><strong>Knut Engeler:</strong> An einer integrierten Gesamtschule wie der IGS ist es oft schwierig, eine einzelne Person als Verantwortliche oder Verantwortlichen zu benennen. Die Zusammenarbeit mit dem WHV ist das Ergebnis einer Teamleistung, an der verschiedene Akteure beteiligt sind. Mario Koch, unser Sportfachbereichsleiter, spielt eine wesentliche Rolle, ebenso Christoph Goritz, unser Ganztagsleiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nina Helmerichs, unsere didaktische Leiterin, ist jedoch zweifellos die treibende Kraft hinter diesem Projekt. Sie ist für die Entwicklung von Konzepten und die Kontaktpflege mit dem Verein verantwortlich. Ihre Leidenschaft für den Handballsport und ihr Engagement haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Kooperation Gestalt angenommen hat.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage 4: Gibt es Pläne, die Kooperation in Zukunft auszubauen?</strong><br><strong>Knut Engeler:</strong> Absolut. Obwohl die Kooperation noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es bereits viele Ideen, wie wir sie weiterentwickeln können. Besonders wichtig ist es, im Schulalltag ausreichend Raum für die Förderung von sportlichen Talenten zu schaffen. Das bedeutet auch, dass wir unseren Stundenplan so gestalten müssen, dass zusätzliche Trainingseinheiten integriert werden können, ohne den regulären Unterricht zu beeinträchtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nina Helmerichs:</strong> Der erste Schritt war die Einführung einer Handball-AG, die für alle Schülerinnen und Schüler offen ist – unabhängig davon, ob sie bereits Erfahrung im Handball haben oder nicht. Zusätzlich bieten wir in den Jahrgängen fünf und sechs ein Fördertraining während der Mittagsfreizeit an, das eine zusätzliche wöchentliche Trainingseinheit ermöglicht. Für die älteren Schüler der Jahrgänge acht bis zwölf gibt es den sogenannten ProSeKo-Kurs, der ihnen die Möglichkeit bietet, 90 Minuten zusätzliches Training pro Woche zu absolvieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Langfristig möchten wir Angebote sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport schaffen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass alle Interessierten die Möglichkeit haben, Handball zu spielen, während wir gleichzeitig besonders talentierte Schülerinnen und Schüler gezielt fördern können. Ein weiteres Ziel ist der Aufbau von Schulmannschaften, die an Wettbewerben wie <em>Jugend trainiert für Olympia</em> teilnehmen. Dieses Jahr stellen wir erstmals ein Team aus den Jahrgängen fünf und sechs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich hoffe sehr, dass wir in Zukunft auch eine Mädchenmannschaft auf die Beine stellen können. Viele unserer Schülerinnen spielen bereits Handball, aber momentan reicht es noch nicht für ein eigenes Team. Perspektivisch möchten wir in jedem Jahrgang ein handballspezifisches Angebot schaffen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage 5: Wie sehen Sie die Bedeutung von außerschulischen Sportangeboten für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler?</strong><br><strong>Knut Engeler:</strong> Außerschulische Sportangebote sind ein entscheidender Faktor für die persönliche Entwicklung junger Menschen. Im Sport lernen Kinder und Jugendliche Verbindlichkeit, Teamfähigkeit und die Fähigkeit, sich auch in schwierigen Momenten durchzusetzen. Diese Werte sind nicht nur für den Sport, sondern auch für das Leben von unschätzbarem Wert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sport bedeutet aber auch, sich zu bewegen und gesund zu bleiben – unabhängig vom Leistungsniveau. Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, regelmäßig aktiv zu sein, und dass sie den Spaß an der Bewegung entdecken.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieses Interview verdeutlicht, wie eine erfolgreiche Verbindung zwischen Bildung und Sport aussehen kann. Die Kooperation zwischen der IGS Wilhelmshaven und dem WHV ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Schule und Sportverein gemeinsam einen Mehrwert für die persönliche und sportliche Entwicklung junger Menschen schaffen können.</em></p>
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		<title>Interview mit Dennis Sandhorst – Jugendtrainer beim Wilhelmshavener Handballverein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[rasmus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 11:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosolf]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Dennis Sandhorst – Jugendtrainer beim Wilhelmshavener Handballverein Dennis Sandhorst ist nicht nur Jugendtrainer beim Wilhelmshavener Handballverein (WHV), sondern leitet auch das Fördertraining der IGS Wilhelmshaven, die eine Kooperation mit dem Verein eingegangen ist. In diesem Gespräch erklärt er die Besonderheiten des Fördertrainings, spricht über die Perspektiven der Zusammenarbeit und wie diese sich langfristig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="2809" class="elementor elementor-2809" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Dennis Sandhorst ist nicht nur Jugendtrainer beim Wilhelmshavener Handballverein (WHV), sondern leitet auch das Fördertraining der IGS Wilhelmshaven, die eine Kooperation mit dem Verein eingegangen ist. In diesem Gespräch erklärt er die Besonderheiten des Fördertrainings, spricht über die Perspektiven der Zusammenarbeit und wie diese sich langfristig auf den Jugendbereich des Vereins auswirken könnte.<br /><br /></p><p><strong>Frage 1: Dennis, wie würdest du das Fördertraining von einem normalen Mannschaftstraining unterscheiden?</strong></p>								</div>
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									<p>Dennis Sandhorst: Das Fördertraining unterscheidet sich in mehreren Punkten deutlich vom Mannschaftstraining. Zum einen haben wir beim Fördertraining weniger Zeit, weil die Kinder danach wieder in den Unterricht müssen. Wir sprechen hier also von einer etwas komprimierten Trainingseinheit. Zum anderen ist die Trainingsgruppe im Fördertraining deutlich kleiner – in der Regel trainieren wir mit sechs bis acht Spielern.</p><p>Die kleinere Gruppengröße hat natürlich ihre Vor- und Nachteile. Auf der einen Seite können wir keine großen, mannschaftstaktischen Übungen machen, weil die Anzahl der Spieler dafür nicht ausreicht. Andererseits eröffnet die kleine Gruppe enorme Möglichkeiten, individuell auf jeden Einzelnen einzugehen. Wir können gezielt an technischen Fähigkeiten und grundlegenden Fertigkeiten arbeiten, die im normalen Mannschaftstraining oft zu kurz kommen. Der Fokus liegt also klar auf der individuellen Entwicklung – sei es das Werfen, die Beinarbeit oder spezielle Spielsituationen. So können wir die Spieler gezielt fördern und ihre persönliche Leistung auf ein neues Niveau heben.</p>								</div>
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									<p><strong>Frage 2: Wie bewertest du die Kooperation zwischen der IGS Wilhelmshaven und dem WHV? Denkst du, die Spieler profitieren davon?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>Dennis Sandhorst:</strong> Die Kooperation ist auf jeden Fall ein sehr positiver Schritt. Allein schon die Tatsache, dass die Jungs durch die zusätzlichen Trainingseinheiten mehr Hallenzeit haben als andere, bringt automatisch Verbesserungen mit sich. Gerade im Jugendbereich ist es entscheidend, möglichst viel Zeit mit dem Ball und auf dem Spielfeld zu verbringen.</p><p>Allerdings sehe ich noch Luft nach oben. Die Zusammenarbeit könnte in Zukunft weiter ausgebaut werden, damit noch mehr junge Talente von den Möglichkeiten profitieren. Eine Idee, die ich besonders spannend finde, ist die Einführung von Handballklassen oder speziellen Trainingsgruppen innerhalb der Schule. In solchen Klassen könnten die Kinder regelmäßig zusammen trainieren, was die Abstimmung und das Niveau zusätzlich fördern würde. Das ist ein langfristiges Ziel, aber ich bin optimistisch, dass wir Schritt für Schritt dorthin gelangen können.</p>								</div>
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									<p><strong>Frage 3: Glaubst du, dass das Fördertraining die Jugendmannschaften des WHV langfristig verbessern wird?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>Dennis Sandhorst:</strong> Ja, davon bin ich überzeugt. Das Hauptziel des Fördertrainings ist es, die Kinder individuell so zu fördern, dass sie nicht nur als Spieler besser werden, sondern auch ihre Mannschaften stärker machen. Im Jugendbereich ist individuelle Förderung von großer Bedeutung, denn in dieser Phase legen wir die Grundlagen für die späteren Leistungen der Spieler.</p><p>Durch das Fördertraining entwickeln sich die Kinder in Bereichen weiter, die im normalen Mannschaftstraining vielleicht nicht die gleiche Aufmerksamkeit bekommen. Das hat langfristig positive Auswirkungen auf das gesamte Mannschaftsgefüge. Wenn wir es schaffen, immer mehr Spieler durch diese gezielte Förderung auf ein höheres Niveau zu bringen, wird das auch die Qualität der Jugendmannschaften des WHV anheben. Es ist also eine Investition in die Zukunft des Vereins.</p>								</div>
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									<p><strong>Frage 4: Gibt es besondere Herausforderungen beim Fördertraining?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>Dennis Sandhorst:</strong> Eine der größten Herausforderungen ist sicherlich die begrenzte Zeit. Wir müssen in relativ kurzer Zeit effektive Einheiten planen, die sowohl fordernd als auch abwechslungsreich sind. Es ist wichtig, dass die Kinder motiviert bleiben und Spaß am Training haben, obwohl wir oft sehr an den technischen Grundlagen arbeiten, was manchmal weniger „spielerisch“ wirkt.</p><p>Eine weitere Herausforderung ist die Balance zwischen Schule und Training. Die Kinder kommen direkt aus dem Unterricht und müssen danach auch wieder zurück ins Klassenzimmer. Es ist daher wichtig, die Belastung richtig zu dosieren, damit sie weder überfordert noch unterfordert sind. Aber genau das macht die Arbeit auch spannend – die Mischung aus sportlicher Förderung und Rücksichtnahme auf die schulischen Anforderungen.</p>								</div>
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									<p><strong>Frage 5: Was sind deine persönlichen Ziele als Trainer in diesem Programm?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>Dennis Sandhorst:</strong> Mein Hauptziel ist es, die Spieler nicht nur technisch, sondern auch persönlich weiterzuentwickeln. Handball ist ein Teamsport, aber individuelle Fähigkeiten spielen eine enorme Rolle. Wenn ein Spieler zum Beispiel seine Wurftechnik verbessert oder sich im 1-gegen-1 durchsetzen kann, dann stärkt das nicht nur ihn, sondern auch das gesamte Team.</p><p>Langfristig wünsche ich mir, dass wir mit dem Fördertraining dazu beitragen, die Jugendabteilung des WHV auf ein noch höheres Niveau zu bringen. Gleichzeitig möchte ich, dass die Kinder den Spaß am Handball nicht verlieren. Für mich ist es wichtig, dass sie gerne in die Halle kommen und mit Freude an sich arbeiten. Wenn wir das schaffen, haben wir schon viel erreicht.</p>								</div>
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									<p>Das Gespräch mit Dennis Sandhorst zeigt, wie viel Potenzial in der Kooperation zwischen Schule und Verein steckt. Das Fördertraining ist ein wertvolles Instrument, um junge Talente gezielt zu entwickeln, und könnte langfristig einen großen Einfluss auf den Wilhelmshavener Handballverein haben. Mit engagierten Trainern wie Dennis Sandhorst ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.</p>								</div>
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