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	<title>Uncategorized &#8211; Wilhelmshavener HV</title>
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	<title>Uncategorized &#8211; Wilhelmshavener HV</title>
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		<title>Jakub Lefan hält letzten Saisonsieg fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kevin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Jakub Lefan hält letzten Saisonsieg fest Am gestrigen Abend stand für unseren WHV das letzte Saisonspiel auf dem Programm, wo man auf die abstiegsbedrohte GWD Minden II traf. Mit neun Feldspielern plus zwei Torhütern ging der WHV in die Mission Auswärtssieg und am Ende drückte eine Person dem Spiel den Stempel auf. Mit teils spektakulären [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Jakub Lefan hält letzten Saisonsieg fest</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am gestrigen Abend stand für unseren WHV das letzte Saisonspiel auf dem Programm, wo man auf die abstiegsbedrohte GWD Minden II traf. Mit neun Feldspielern plus zwei Torhütern ging der WHV in die Mission Auswärtssieg und am Ende drückte eine Person dem Spiel den Stempel auf. Mit teils spektakulären Paraden gegen Tempogegenstöße und freie Würfe von außen standen nicht nur spielentscheidende Paraden, die zu wichtigen Ballgewinnen sorgten, sondern auch 25 Paraden in der Statistik von Jakub Lefan, die mit dafür sorgten, dass der Gästeblock feierte. Natürlich machten sich auch zwei Jade Seals, mit Trommel und Tröten im Gepäck, auf den Weg in die Sporthalle Dankersen, um auch im letzten Spiel unsere Jungs lautstark zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor 60 Zuschauern erwischte der WHV einen guten Start in die Partie, da man in der Anfangsphase immer wieder Duncan Postel frei am Kreis fand, der auch folgerichtig das 0:1 erzielte (1:18). Aber GWD Minden II fand sofort eine Antwort, glich durch Lasse Franz zum 1:1 aus (1:32). In einer schnellen Partie blieb es zunächst über 2:2 (2:22), 3:3 (4:03) und 5:5 (5:47) ausgeglichen, ehe sich die WHV-Abwehr um Jakub Lefan immer mehr steigerte. Die dadurch gewonnenen Ballgewinne nutzte unser Team, um sich dank eines Treffers des starken Mislav Trninic erstmals auf zwei Tore abzusetzen (5:7) (8:12). Die Laune im Gästeblock steigerte sich nun noch mehr, da Jakub Lefan weiterhin mit Paraden glänzte und vorne unsere Jungs den Vorsprung nach einem 0:3 Lauf bis auf vier Tore ausbauten (6:10 11:04). Aber die Gastgeber kamen wieder heran und verkürzten auf zwei Tore (8:10 12:35). Jedoch beeindruckte das den WHV wenig und Matej Kozul sorgte mit dem Treffer zum 8:12 (15:58) für den alten vier Tore Vorsprung. Jedoch antwortete Minden II postwendend und kam dank des starken Kreisläufers Eimantas Grimuta wieder auf zwei Tore beim 10:12 (20:26) heran. Da sich in den WHV-Angriff der ein oder andere technische Fehler sowie Fehlwurf einschlich, wuchs der Vorsprung nicht, sondern blieb zunächst über 11:13 (21:09), 12:14 (22:10) und 13:15 (23:12) bei zwei Toren. Jedoch witterte Minden II seine Chance und war kurz vor der Halbzeit dank Lukas Kister bis auf ein Tor an unseren WHV herangerückt (15:16 27:25). Jedoch beeindruckte das unsere Jungs wenig, da Jonas Schweigart sofort zum 15:17 (28:07) traf und schließlich Mislav Trninic eiskalt von Außen 20 Sekunden vor der Halbzeitsirene zum 16:18 Halbzeitstand traf. Zwar führte der WHV, jedoch hätte, auch aufgrund der Paraden von Jakub Lefan, unser Team viel höher führen müssen. Jedoch standen zum einen eigene Fehler im Angriff als auch zum anderen das Kreisspiel von Minden II, gegen das der WHV kaum Mittel fand, einer höheren Führung im Weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Beginn in die zweite Halbzeit erwischte der WHV perfekt. Jakub Lefan hielt zwei Tempogegenstöße und zwei freie Würfe von Außen und wurde von uns mit Jakub Jakub Rufen gefeiert. Diese Ballgewinne nutzte der WHV nur bedingt. Zwar sorgte Okke Dröge wieder für die vier Tore Führung (16:20 32:44), aber zwei technische Fehler kosteten eine mögliche sechs Tore Führung. Jedoch blieb der WHV tonangebend und hatte die Partie im Griff. Schließlich sorgte Mislav Trninic unter Jubel des Gästeblocks mit dem 17:22 (36:11) für die erste fünf Tore Führung, die auch in den folgenden Minuten über 18:23 (37:07) und 19:24 (38:50) hielt. Aber Minden II kämpfte weiter und kam auch dank des starken und sicheren Siebenmeterschützen Jan Malte Diekmann wieder heran (21:24 40:03). Aber der WHV fand sofort die Antwort und Jonas Schweigart sorgte wieder für die fünf Tore Führung (21:26 41:10). Es roch langsam schon nach einem Auswärtssieg, jedoch blieb die Frage, ob die Kräfte im Minikader des WHV halten sollten. Matej Kozul hielt dank eines Siebenmetertores zum 22:27 (42:36) die fünf Tore Führung beim WHV, aber Minden II ließ nicht locker. So brachte Torwart Keno Danzenbächer mit einem Wurf ins leere Tor bei einer Unterzahlsituation des WHV GWD wieder bis auf drei Tore heran (24:27 44:30). Auch dank Paraden von Jakub Lefan zog der WHV aber wieder auf vier Tore leicht weg (25:29 45:44 und 26:30 47:22). Jedoch kam Minden II zurück und Lasse Franz brachte die Gastgeber bis auf zwei Tore heran (28:30 48:57). Die Partie drohte zu kippen, ehe eine ungewollte und ungewöhnliche Pause in der 50.Minute den WHV etwas in die Karten spielte. So hatte sich eine Fledermaus in der Halle verirrt und flog über Spieler, Schiedsrichter und Zuschauer munter durch die Halle, was für eine Unterbrechung sorgte. Mit Fledermaus ging es dann nach vier Minuten weiter und der WHV kam gut aus der kurzen Pause. Okke Dröge sorgte für das wichtige 29:32 (51:13) und stellte die Weichen auf den Auswärtssieg. Zwar kam Minden II in der Folge immer auf zwei Tore heran, aber der WHV konterte im Gegenangriff abgezockt und bog so über 30:33 (52:38), 31:34 (53:42), 32:35 (56:06) und 33:36 (56:46) in die Schlussphase ein. Großer Jubel brandete im Gästeblock auf, als Jakub Lefan einen freien Wurf von Linksaußen hielt mit ausgelassenem Jubel im Anschluss und vorne Liam Vogt mit dem 34:37 (58:38) für die endgültige Entscheidung sorgte. Die Schlussminute war dann bezeichnet für die Partie. Unter „Auswärtssieg, Auswärtssieg“ Rufen krönte Jakub Lefan mit dem gehaltenen Siebenmeter gegen Jan Malte Diekmann und Parade 25 seine Leistung und vorne war es Liam Vogt vom Kreis vergönnt, das letzte Saisontor zum 34:38 Endstand (59:37) zu erzielen. Natürlich wurde der Auswärtssieg ausgelassen gefeiert und nach dem Abklatschen mit der Mannschaft verabschiedete sich der WHV in die wohlverdiente lange Sommerpause. GWD Minden II muss hingegen nächste Woche zum Abstiegsgipfel zur Ahlener SG reisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit endet eine nervenaufreibende und von vielen Verletzungen geprägte Saison. Trotzdem haben unsere Jungs, trotz aller Rückschläge, auch dank der Unterstützung der Fans und Zuschauer gezeigt, was sie im Stande sind zu leisten. Wille, Herz, Einsatz und Emotionen über 60 Minuten haben diese Saison geprägt und werden auch die neue Saison prägen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">DANKE JUNGS FÜR MITREISSENDE, PACKENDE UND EMOTIONALE SPIELE, EINSATZ ÜBER 60 MINUTEN, TOLLE TORE UND WICHTIGE PARADEN.</p>



<p class="wp-block-paragraph">WIR SIND STOLZ AUF EUCH!!!!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man darf gespannt sein, wie sich der WHV in der Saison 2026/27 präsentieren wird, wer neu hinzukommt und welche neuen Mannschaften auf unsere Jungs warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt zu hoffen, dass das Verletzungspech uns in der neuen Saison endlich mal verschont und aus Fansicht die Sommerpause schnell endet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn die Fußball WM etwas ablenkt, bleibt Handball doch die klare Nummer 1 oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tobias Manick</p>



<p class="wp-block-paragraph">WHV Fanclub Jade-Seals</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Konstantin Madert Matchwinner gegen Eintracht Hagen II</title>
		<link>https://www.whvhandball.de/konstantin-madert-matchwinner-gegen-eintracht-hagen-ii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Koopmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal langen in einem Handballspiel zwei Zahlen, die ein Spiel sehr gutzusammenfassen. 21 Paraden, darunter 5 gehaltene Siebenmeter, ein Mann standam Ende im Fokus, der mit seiner ruhigen Art in einem teils hektischen Spiel für dieGlanzlichter sorgte. Konstantin Madert stand nach 2 Monaten wieder zwischen denPfosten und zeigte mit seiner Leistung, dass er ein unverzichtbares [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><br>Manchmal langen in einem Handballspiel zwei Zahlen, die ein Spiel sehr gut<br>zusammenfassen. 21 Paraden, darunter 5 gehaltene Siebenmeter, ein Mann stand<br>am Ende im Fokus, der mit seiner ruhigen Art in einem teils hektischen Spiel für die<br>Glanzlichter sorgte. Konstantin Madert stand nach 2 Monaten wieder zwischen den<br>Pfosten und zeigte mit seiner Leistung, dass er ein unverzichtbares Puzzleteil im<br>WHV Spiel ist. Ohne seine Paraden und den daraus erzielten Ballgewinnen, die im<br>Angriff vom starken Angriffstrio Matej Kozul, Duncan Postel und Okke Dröge zu<br>Toren genutzt wurden, wäre der gestrige Heimsieg nicht zu Stande gekommen.<br>Vor 808 Zuschauern erwischte nämlich der WHV einen schlechten Start in die Partie.<br>So scheiterte man nämlich an Sven Brockmeyer im Hagener Tor und die Gäste<br>bestraften mit schnellen Toren die WHV Fehler. So führte die Eintracht mit 0:3 (2:17),<br>ehe Okke Dröge den WHV erstmals auf die Anzeigentafel beim 1:3 (3:03) brachte.<br>Aber Hagen II führte auch dank einer offensiven Abwehr und vielen eins gegen eins<br>Duellen im Angriff zunächst noch nach einem Siebenmetertor von Phil Kauert (2:5<br>6:43). Jedoch steigerte sich nun der WHV in der Abwehr, da auch Konstantin Madert<br>mit Paraden ins Spiel kam. So verkürzte Duncan Postel auf 4:5 (10:50), ehe Matej<br>Kozul mit dem einzigen WHV Siebenmeter der Partie für den 6:6 Ausgleich sorgte<br>(13:12). Jonas Schweigart war es dann vergönnt, unsere Jungs erstmals in Führung<br>zu werfen (7:6 15:17), was aber Hagen II nicht beeindruckte. So glich die Eintracht<br>postwendend aus (7:7 15:38) und auch in den folgenden Minuten blieb die<br>temporeiche Partie ausgeglichen. Über 9:9 (18:13), 12:12 (22:50) und 14:14 (26:17)<br>konnte sich kein Team absetzen und auch bis zur Halbzeit sollte sich daran nichts<br>ändern. Beleg hierfür ist sehr schön die 27. Minute. Zunächst sorgte Tom Frangen<br>per Tempogegenstoß für die 15:14 Führung (27:26), aber 13 Sekunden später sorgte<br>per Siebenmeter Phillip Sekowski nicht nur für den Ausgleich, sondern auch für den<br>15:15 Halbzeitstand. Dabei hätte die Eintracht in doppelter Überzahl auch mit einer<br>Führung in die Kabine gehen können, aber Konstantin Madert entschärfte seinen<br>dritten Siebenmeter gegen die Gäste (28:29) und unterstrich damit schon jetzt seine<br>starke Leistung. Da der Gegenangriff des WHV nicht mit einem regelkonformen Tor<br>von Jonas Schweigart (Schrittfehlerpfiff) belohnt wurde, gingen beide Teams mit<br>einem Unentschieden in die Kabine.<br>Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb die Partie zunächst ausgeglichen (17:17<br>32:10), ehe sich der WHV langsam absetzen konnte. Dank der Paraden von<br>Konstantin Madert sorgte zunächst Matej Kozul für die 18:17 Führung (33:05), ehe<br>Tom Frangen per Tempogegenstoß für die erste zwei Tore Führung (19:17 (34:39))<br>sorgte, wobei das Tor noch Auswirkungen hatte. Da Tom während des Wurfes im<br>Gesicht getroffen wurde, musste Gegenspieler Moritz Bökenkamp mit der direkten<br>Roten Karte das Spielfeld verlassen. In der nun besten Phase im Spiel des WHV<br>sorgte man schon für die frühe Vorentscheidung im Spiel. Die Abwehr stand mit dem<br>starken Konstantin Madert und ließ keinen Gegentreffer mehr zu. Im Angriff wurden<br>die Chancen eiskalt genutzt und nach einem 3:0 Lauf führte der WHV mit 23:18<br>(39:26), ehe es noch besser wurde. Konstantin Madert hielt seinen vierten<br>Siebenmeter gegen Phil Kauert (40:04) wurde mit Konsti Konsti Rufen danach<br>gefeiert und vorne sorgte der starke Okke Dröge für die erste sechs Tore Führung<br>des WHV (24:18 40:29). Auch in den folgenden Minuten hielt der beruhigende<br>Vorsprung (26:20 44:10). Zwar versuchten die Gäste mit sehr offensiven<br>Abwehrformationen hin bis zur Manndeckung alles, kamen jedoch zunächst nur bis<br>auf vier Tore (26:22 46:30, 28:24 47:57), 30:26 50:19) heran. Nach wie vor behielt<br>nämlich der WHV die Kontrolle und zog dank eines Rückraumkrachers von Linus<br>Otten wieder mit fünf Toren davon (32:27 52:03). Aber Hagen II kämpfte weiter<br>verbissen um die Punkte und verkürzte durch Lewin Half bis auf drei Tore (32:29<br>53:26). Die endgültige Entscheidung folgte dann in der 55. Minute, wo Konstantin<br>Madert den fünften Siebenmeter an diesem Abend hielt und die Nordrost Arena zum<br>Beben brachte. Der WHV spielte dann die Partie souverän zu Ende und Matej Kozul<br>sorgte mit dem Tor zum 35:31 (58:51) für den Endstand. Am Ende feierte die<br>Mannschaft einen Arbeitsieg und bog wieder zurück in die Erfolgsspur. Garant dafür<br>an diesem Abend war unsere Nummer 16, so dass man noch einmal sagen kann:<br>Danke Konsti für deine Spiel entscheidenden Paraden, ohne die wir am Ende diesen<br>Heimsieg nicht hätten feiern können.<br>In einer Woche wird dann das Trio an Heimspielen komplettiert, wenn der WHV am<br>11.04.2026 um 18:00 Uhr auf den im Abstiegskampf befindlichen TV Bissendorf-<br>Holte trifft. Nach dem Remis im Hinspiel möchten unsere Jungs sicherlich im<br>vorletzten Heimspiel der Saison einen weiteren Heimsieg erringen.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr<br>Tobias Manick<br>WHV Fanclub Jade-Seals</p>
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		<title>WHV vor schwerer Hürde gegen Spenge</title>
		<link>https://www.whvhandball.de/whv-vor-schwerer-huerde-gegen-spenge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Koopmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der bitteren 35:34 Auswärtsniederlage in Fredenbeck stehen nun für unserenWHV drei Heimspiele in Folge auf dem Programm. Bevor der WHV gegen EintrachtHagen II und TV Bissendorf-Holte auf Teams aus dem unteren Tabellenbereich trifft,steht am Samstagabend um 18:00 Uhr eine schwere Hürde auf dem Programm. Sokommt mit dem TuS Spenge eine starke Mannschaft an die [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach der bitteren 35:34 Auswärtsniederlage in Fredenbeck stehen nun für unseren<br>WHV drei Heimspiele in Folge auf dem Programm. Bevor der WHV gegen Eintracht<br>Hagen II und TV Bissendorf-Holte auf Teams aus dem unteren Tabellenbereich trifft,<br>steht am Samstagabend um 18:00 Uhr eine schwere Hürde auf dem Programm. So<br>kommt mit dem TuS Spenge eine starke Mannschaft an die Nordsee, die sicherlich<br>ihre bisherige tolle Saison mit weiteren Auswärtspunkten krönen möchte. Aber<br>natürlich wollen auch unsere Jungs nicht mit einer Niederlage in das Heimspiel-Trio<br>starten, so dass man sich sicherlich auf intensive und Kampf betonte 60 Minuten<br>einstellen darf.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als aktueller Tabellenvierter kommt mit dem TuS Spenge ein Team an die Jade, das<br>sich nicht nur hinter dem Toptrio der Liga etabliert hat, sondern in den letzten Spielen<br>durch starke Ergebnisse auffiel. So gewannen die Mannen um Trainer Rafael<br>Jacobsmeier souverän in Anderten mit 31:39, ehe man seine folgenden beiden<br>Heimspiele knapp mit 33:31 gegen Minden II als auch 35:33 gegen Fredenbeck<br>gewann. Es folgte ein knapper 31:34 Auswärtssieg in Bielefeld, ehe es dann im Duell<br>mit dem Tabellendritten ASV Hamm eine 33:37 Heimniederlage gab. Zuletzt jedoch<br>kehrte man eindrucksvoll in die Erfolgsspur zurück, als man bei Lippe II klar mit<br>29:37 gewann. Eines zeigen die Ergebnisse auf, dass mit Spenge eine sehr<br>abschlussfreudige Mannschaft in die Nordfrost Arena kommt, die sicherlich auch<br>Samstag mit über 30 Toren für beide Punkte in Frage kommt. Zudem wäre da noch<br>das Hinspiel, wo der WHV klar mit 38:27 verlor und sicherlich mit einem Heimsieg<br>erfolgreich Revanche nehmen möchte, auch wenn die Favoritenrolle sicherlich bei<br>Spenge liegt.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonderes Augenmerk sollte unser Team auf den starken Rückraum mit den<br>etablierten Spielern Bjarne Schulz (Rückraummitte), Jonah Jungmann<br>(Rückraummitte) und Vincent Hofmann (rechter Rückraum) als auch Rechtsaußen<br>Tim Kloor legen, die sich nicht nur zuletzt, sondern auch im Hinspiel, durch ihre<br>Torgefahr auszeichneten.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit stehen unsere Jungs vor einer schweren Hürde. Viel wird davon abhängen,<br>inwieweit man den starken Angriff der Gäste in den Griff bekommt, so dass viel<br>Arbeit auf unsere Abwehr zu kommt. Im Vergleich zum Spiel in Fredenbeck wird<br>sicherlich wieder Abwehrchef Jannes Hertlein zur Verfügung stehen. Zudem kann<br>man auch nur hoffen, dass Jakub Lefan seine zuletzt gezeigten starken Leistungen<br>auch im Spiel gegen Spenge mit vielen Paraden weiter fortsetzt. Mit einem Angriff,<br>der konstant mit weniger Schwankungen als in Fredenbeck und mit hoffentlich Jan<br>Bennet Behrends auf der Platte agiert, ist auch etwas gegen Spenge möglich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen über 60 Minuten.<br>Aber unsere Mannschaft schafft selbiges natürlich nicht alleine. Hierfür benötigt<br>unser WHV insbesondere auch den ACHTEN MANN IN FORM EINER VOLLEN<br>NORDFROST ARENA. Kommen sie zahlreich in die Nordfrost Arena und zeigen sie<br>mit ihrer Unterstützung, dass sie hinter unserem WHV stehen!!<br>Auch wir werden, wie immer als Einheit, euch mit Trommeln, Klatschen und Rufen<br>über 60 Minuten anfeuern, damit ihr die nötige Power und Rückenwind bekommt.<br>Denn wie jeder weiß: „Der Achte Mann auf dem Feld, das sind wir!“<br>Also hoffen wir, dass am Ende vielleicht doch mindestens ein Tor mehr auf der<br>Anzeigentafel zu Gunsten unseres WHV steht.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr<br>Tobias Manick<br>WHV Fanclub Jade-Seals</p>
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			</item>
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		<title>WHV schrammt knapp an Sensation gegen TuS Vinnhorst vorbei</title>
		<link>https://www.whvhandball.de/whv-schrammt-knapp-an-sensation-gegen-tus-vinnhorst-vorbei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Koopmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Handball auch manchmal sehr ungerecht sein kann, zeigte der denkwürdige gestrige Heimauftritt des WHV sehr schön auf. In einem Spiel, dass alles bot, in Form von Dramatik, Emotionen, Rote Karten, Diskussionen und ein großes Comeback hatte der WHV den Favoriten und Tabellenzweiten Vinnhorst bis in die Schlussminuten am Rande der Niederlage trotz sehr fragwürdiger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Handball auch manchmal sehr ungerecht sein kann, zeigte der denkwürdige gestrige Heimauftritt des WHV sehr schön auf. In einem Spiel, dass alles bot, in Form von Dramatik, Emotionen, Rote Karten, Diskussionen und ein großes Comeback hatte der WHV den Favoriten und Tabellenzweiten Vinnhorst bis in die Schlussminuten am Rande der Niederlage trotz sehr fragwürdiger Begleitumstände. Die Krönung in Form zweier Punkte oder zumindest eines Punktes blieb dann jedoch aus, vielmehr gewann Vinnhorst sehr glücklich mit 31:32 an einem Abend, der noch lange für Diskussionsstoff sorgen sollte.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfreuliches gab es schon vor der Partie aus dem WHV Lager zu vermelden, denn sowohl Liam Vogt als auch Rene Drechsler konnten wieder aktiv ins Geschehen eingreifen. Die Freude blieb auch in den Gesichtern der 882 Zuschauer in der Nordfrost Arena, da der WHV stark in die Partie startete. Der Innenblock mit Jannes Hertlein und Duncan Postel stand gut und im Tor war sofort Jakub Lefan im Spiel. Vorne wurden die Ballgewinne genutzt und Josip Repusic besorgte die erste WHV Führung mit dem Treffer zum 2:1 (2:32). Der überragende Duncan Postel baute die Führung auf 3:1 aus (3:28) und der WHV diktierte weiter die Partie. Vinnhorst fand keine Mittel gegen die WHV Abwehr und so wuchs die Führung folgerichtig weiter an. Okke Dröge brachte nicht nur die vier Tore Führung (7:3 9.39), sondern zwang Vinnhorst zur ersten Auszeit. Aber auch diese Auszeit brachte den WHV Express nicht zum stoppen. Jakub Lefan hielt weiterhin freie Bälle vom Kreis und Außen mit anschließenden Jakub Jakub Rufen aus dem Fanblock, die per Klatschen von ihm beantwortet wurden und der Angriff blieb weiterhin effektiv. So sorgte Josip Repusic für die erste sechs Tore Führung des WHV (9:3 (12:15)), die man auch in der Folge hielt (12:6 17:44). Zwar kam Vinnhorst etwas heran (12:8 19:58), aber nun bebte die Nordfrost Arena komplett, denn mit seiner ersten Aktion erzielte Rene Drechsler beim Comeback das 13:8 für den WHV (20:36). Auch in der Folge blieb der WHV tonangebend und ließ sich auch nicht durch die ein oder andere fragwürdige Schiedsrichterentscheidung aus dem Tritt bringen. So sorgte Matej Kozul wieder für die sechs Tore Führung (16:10 24:44), die auch bis zur Halbzeit Bestand haben sollte. Über 17:11 (25:34) und 18:12 (26:56) sorgte Jan Bennet Behrends schließlich mit dem 19:13 (28:26) für den Halbzeitstand und beendete damit sicherlich die beste erste Halbzeit der Saison von unserem WHV. Ein grandioser Jakub Lefan, eine starke Abwehr und ein groß aufspielender Angriff waren maßgeblich für diese Führung verantwortlich und die Sensation war mehr als greifbar. Was dann in der zweiten Halbzeit passieren sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt keiner erahnen.<br>Den ersten Treffer der zweiten Halbzeit erzielte Vinnhorst durch Mait Patrail zum 19:14 (30:42), ehe es nun vor entscheidend wurde. Im Gegenangriff stieg Jan Bennet Behrends im Rückraum hoch und wurde von Dominik Kalafut, der sehr übermotiviert während des Spieles agierte, klar im Gesicht mit der Hand getroffen, so dass Jan Bennet mit Schmerzen zu Boden ging. Was nun passierte, konnte keiner fassen, statt der unstrittigen und klaren direkten Roten Karte gab es nur eine zwei Minuten Strafe, was noch Folgen haben sollte. Zwar sorgte Duncan Postel in einer hitzigen Atmosphäre für das 20:14 für unseren WHV, aber Vinnhorst verkürzte durch Leonard Zink auf 20:16 (34:00). Angetrieben von der Nordfrost Arena blieb der WHV am Drücker und wiederum Duncan Postel brachte den WHV die fünf Tore Führung (22:17 37:04), die Dominik Kalafut wieder verkürzte (22:19 38:07). Im Gegenangriff gab es dann eine Rote Karte, als Oleksii Tomashevskyi auf Vinnhorster Seite seine dritte Zeitstrafe bekam (39:38). Die Überzahl nutzte Josip Repusic zum 24:20 (39:55), aber Vinnhorst blieb dran und kam wieder heran (24:22 43:04). Aber der WHV fand schnell die Antwort und ging durch Jan Bennet Behrends wieder mit vier Toren in Führung (26:22 44:03). Ein Doppelpack von Dominik Kalafut brachte Vinnhorst wieder in Schlagdistanz (46:59) und nach einem Ballgewinn verkürzte Maurice Lungela bis auf ein Tor (26:25 49:06). Eine dramatische Schlussphase wurde hiermit eingeläutet und die Halle stand komplett hinter dem WHV. Nach einer Abwehraktion gegen Oliver Nielsen und anschließender Rudelbildung entschieden die Schiedsrichter auf eine direkte Rote Karte gegen Jannes Hertlein (51:09) und auch diesen Rückschlag verkrafteten unsere Jungs. So erzielte Duncan Postel das 27:25 (52:42) und nach einer Parade des weiterhin überragend haltenden Jakub Lefan sorgte Okke Dröge trotz hartem Einsteigen von Oliver Nielsen (nur zwei Minuten Strafe) für das 28:25 (53:55). Matej Kozul sorgte mit seinem Treffer weiterhin für die drei Tore Führung (29:26 (54:29), die postwendend durch Maurice Lungela verkürzt wurde (29:27 54:37) mit zwei Minuten Strafe gegen Matej Kozul. Trotz Unterzahl sorgte Duncan Postel für das 30:27 (55:01) und die Sensation war immer noch greifbar. Jedoch scheiterte der WHV nun ein ums andere Mal an Nikolay Petrov im Vinnhorster Tor und der TuS nutzte trotz auch Fehlwürfen gegen Jakub Lefan die Ballgewinne. So brachte Jonas Gertges Vinnhorst auf ein Tor heran (30:29 58:01), ehe es nun wieder Spiel entscheidend wurde. So sorgte Jonas Gertges für den 30:30 Ausgleich (58:25) und Okke Dröge wurde unberechtigt für 2 Minuten auf die Bank gesetzt. Schon längst stand die Nordfrost Arena und wollte den in Unterzahl spielenden WHV zum Punktgewinn schreien. Nach einer WHV Auszeit (58:38) sorgte nach einem Ballgewinn Oliver Nielsen für das 30:31 (59:12). Duncan Postel sorgte mit seinem elften Treffer für das 31:31 (59:20) und es blieb noch ein Angriff von Vinnhorst. Lars Lehnhoff nahm seine letzte Auszeit 13 Sekunden vor dem Ende und es kam dann aus WHV Sicht zum ungerechtesten Ende. Dominik Kalafut sperrte am Kreis und die entstandene Lücke nutzte Maurice Lungela, ging in selbige und sorgte sechs Sekunden vor dem Ende für das 31:32. Den letzten Wurf von Matej Kozul aus 13 Metern hielt Nikolay Petrov und dann gab es die zwei Lager. Großer Jubel bei Vinnhorst über den glücklichen Auswärtssieg und Enttäuschung beim WHV und eine große Portion Wut, dass man gerade in der zweiten Halbzeit doch benachteiligt wurde. Ein Punktgewinn wäre sicherlich gerecht gewesen, nicht nur wegen den 11 Toren von Duncan Postel und 19 Paraden von Jakub Lefan. Der WHV war gestern die bessere Mannschaft und hätte mit Punkten belohnt werden müssen. Am Ende bleibt aber die Erkenntnis, dass man in der Rückrunde in den kommenden Spielen gegen jeden Gegner punkten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem spielfreien Wochenende steht dann am 1. März ein Highlight auf dem Programm, wenn man in der Sparkassen Arena um 17:00 Uhr im Derby auf den OHV Aurich trifft. Mit vielen Fans im Rücken möchte man sich dann mit einem Derbysieg für das Hinspiel revanchieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr<br>Tobias Manick</p>



<p class="wp-block-paragraph">WHV Fanclub Jade-Seals</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Derby in Aurich: Zusätzliche Gästetickets verfügbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Koopmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 11:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Moin Fans,am 01.03.2026 steht eines der heißesten Spiele der Saison an: Der Wilhelmshavener HV ist auswärts beim OHV Aurich gefordert – Derbytime in Aurich! Für dieses besondere Spiel haben wir ein weiteres Gästeticket-Kontingent erhalten. Damit sind aktuell noch 76 Tickets für unsere Fans verfügbar. Jetzt gilt es, schnell zu sein und gemeinsam die Halle in [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Moin Fans,<br>am 01.03.2026 steht eines der heißesten Spiele der Saison an: Der Wilhelmshavener HV ist auswärts beim OHV Aurich<strong> </strong>gefordert – Derbytime in Aurich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für dieses besondere Spiel haben wir ein weiteres Gästeticket-Kontingent erhalten. Damit sind aktuell noch 76 Tickets für unsere Fans verfügbar. Jetzt gilt es, schnell zu sein und gemeinsam die Halle in Aurich zu füllen! Eure Unterstützung von den Rängen kann im Derby den entscheidenden Unterschied machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lasst uns zeigen, was Zusammenhalt bedeutet, laut sein, alles geben und die Mannschaft in diesem wichtigen Spiel nach vorne treiben. <strong>Alle nach Aurich – wir zählen auf euch!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Tickets: <a href="https://events.vereinsticket.de/ohv-handball/ha-herren/4770356">Eventportal: GÄSTE &#8211; OHV Aurich vs. Wilhelmshavener HV</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>WHV behält Nerven bei knappem 28:27-Heimsieg gegen Ahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Koopmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:36:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man den gestrigen Heimauftritt des WHV in eine Kategorie einordnen müsste, kann man sicherlich nicht von einem schönen Spiel sprechen. Vielmehr produzierten sowohl unser WHV als auch Ahlen zu viele Fehler, und beide Teams schenkten sich über 60 Minuten in einem kampfbetonten Spiel – geprägt von einer gerade von den Gästen sehr intensiven Abwehrarbeit [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn man den gestrigen Heimauftritt des WHV in eine Kategorie einordnen müsste, kann man sicherlich nicht von einem schönen Spiel sprechen. Vielmehr produzierten sowohl unser WHV als auch Ahlen zu viele Fehler, und beide Teams schenkten sich über 60 Minuten in einem kampfbetonten Spiel – geprägt von einer gerade von den Gästen sehr intensiven Abwehrarbeit – nichts. Am Ende stehen jedoch zwei enorm wichtige Punkte für unseren WHV, errungen in einer Schlussphase, die nichts für schwache Nerven war.<br>Vor 870 Zuschauern erwischte der WHV einen schlechten Start in die Partie. Gegen die kompakte und bewegliche 6:0-Abwehr der Gäste aus Ahlen fand man nur wenige Lösungen. Zudem scheiterte man zu oft am starken Schlussmann Alexander Martinsen. Ahlen nutzte die Ballgewinne konsequent und fand mit seinem Tempospiel immer wieder Lücken in der WHV-Abwehr. So erspielte sich die ASG eine schnelle Zwei-Tore-Führung (1:3, 3:55). Auch in der Folge hielt der Vorsprung der Gäste über 2:4 (6:38), 3:5 (8:08) und 4:6 (10:06) Bestand und wurde durch Kreisläufer Philipp Dommermuth sogar auf drei Tore ausgebaut (4:7, 11:24).<br>Der Grund für den anwachsenden Rückstand lag klar auf der Hand: Unsere Jungs agierten weiterhin zu fehlerhaft im Angriff, und auch im Tor blieben Paraden von Jakub Lefan zunächst aus. Erst eine WHV-Auszeit (13:07) brachte etwas Besserung. Im Angriff fand man nun vermehrt Duncan Postel am Kreis, der unser Team wieder auf ein Tor heranbrachte (7:8, 14:49). Zwar brachte Shawn Pauly Ahlen nach einem verworfenen Siebenmeter von Matej Kozul erneut mit 7:9 in Führung (17:46), doch der WHV war nun im Spiel. Matej Kozul nutzte eine Überzahlsituation und traf unter dem Jubel der Nordfrost Arena ins leere Tor der ASG zum 9:9-Ausgleich (18:52). Okke Dröge glich wenig später erneut zum 10:10 aus (20:22), doch die Führung wollte noch nicht fallen.<br>Im Gegenteil: Abspielfehler und Fehlwürfe bestrafte Ahlen zunächst durch Fiete Austermann mit dem 10:12 (23:21) und zog wenig später sogar auf drei Tore davon (11:14, 26:37). Abermals nutzte der WHV eine Überzahlsituation, und Matej Kozul traf zum zweiten Mal ins leere ASG-Tor zum 13:14 (29:23). Die letzte Aktion der ersten Halbzeit gehörte jedoch Ahlen, als Rechtsaußen Nico Horn einlaufend vom Kreis eine Sekunde vor der Halbzeitsirene zum 13:15 traf. Zu viele Fehler und eine nicht kompakte WHV-Abwehr prägten die erste Halbzeit, doch die Hoffnung auf eine bessere zweite Hälfte blieb – und diese sollte dramatisch werden.<br>Den Beginn der zweiten Halbzeit erwischte der WHV perfekt. Die Abwehr stand nun deutlich kompakter und zwang Ahlen zu Ballverlusten. So war es dem „Geburtstagskind“ Josip Repusic vergönnt, den 15:15-Ausgleich zu erzielen (31:21), ehe Tom Frangen den 3:0-Lauf des WHV mit der ersten Führung des Spiels krönte (16:15, 32:26). Zwar glich die ASG postwendend wieder aus (16:16, 32:59), doch der WHV war nun klar am Drücker. Matej Kozul erzielte die erste Zwei-Tore-Führung (18:16, 35:41), die Ahlen nochmals verkürzen konnte (18:17, 36:26).<br>Auch dank wichtiger Paraden von Jakub Lefan kamen unsere Jungs nun zu weiteren Ballgewinnen und zogen in der besten Phase des Spiels davon. Erneut krönte Tom Frangen einen 3:0-Lauf per Tempogegenstoß zum 21:17 (39:10) und brachte die Nordfrost Arena zum Toben. Ahlen reagierte mit einer Auszeit (39:21) und stoppte damit den WHV-Lauf. Die Führung brachte jedoch nicht die erhoffte Sicherheit ins WHV-Spiel. Stattdessen schlichen sich im Angriff zu viele Fehlwürfe ein, die Ahlen zurück ins Spiel brachten. David Wiencek verkürzte zunächst auf 21:19 (43:45) und wenig später, nach einer Parade von Alexander Martinsen, sogar auf 22:21 (46:33).<br>Zwar sorgte Matej Kozul erneut für eine Zwei-Tore-Führung (23:21, 48:07), doch Ahlen kämpfte sich zurück und ging dank weiterer Paraden von Alexander Martinsen durch Fiete Austermann mit 24:25 in Führung (51:47). Damit war eine nervenaufreibende Schlussphase eingeläutet. Nach einer fehlerbehafteten Phase auf beiden Seiten traf Josip Repusic von Rechtsaußen zum 25:25-Ausgleich (55:12). Nach einer weiteren Parade von Jakub Lefan brachte Okke Dröge den WHV wieder in Führung (26:25, 56:38). Ahlen konterte jedoch prompt durch Jan Weiss vom Kreis zum 26:26 (57:13).<br>Erneut war es Okke Dröge, der trotz Blockberührung mit einem Aufsetzer in die kurze Ecke Alexander Martinsen zum achten Mal überwand und zum 27:26 traf (57:58). Die ASG fand abermals eine Antwort und glich per Siebenmeter durch Nico Horn zum 27:27 aus (58:32). Der WHV reagierte mit einer Auszeit (58:47). Die Halle stand, feuerte das Team an, und Chrissi Köhrmann fand die passenden Worte. Im folgenden Angriff spielte man Duncan Postel am Kreis frei, der nervenstark 58 Sekunden vor dem Ende zum 28:27 traf.<br>Ahlen nahm noch einmal seine letzte Auszeit (59:21) und spielte den Angriff bis zehn Sekunden vor dem Ende aus. Doch Jan Weiss konnte den Ball am Kreis nicht kontrollieren, der WHV gewann den Ball und spielte die verbleibenden Sekunden clever herunter. Dann war er perfekt: der wichtige zweite Heimsieg im Jahr 2026. Die Mannschaft bedankte sich anschließend mit einer La-Ola-Welle für die großartige Unterstützung. Am Ende durfte man sich über die wichtigen Saisonpunkte 16 und 17 freuen.<br>In einer Woche steht bereits das nächste Heimspiel an, wenn der WHV am 14.02.2026 um 18:00 Uhr das Topteam aus Vinnhorst in der Nordfrost Arena empfängt. Vielleicht kommen unsere Jungs, wie schon in Hamm, auch am kommenden Samstag für eine Überraschung gegen eines der drei besten Teams der Liga infrage.<br><br>Ihr<br>Tobias Manick<br>WHV Fanclub Jade-Seals</p>



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		<title>Derby in Aurich: WHV trifft am 1. März auf den OHV Aurich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Max Koopmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 10:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 1. März 2026, steht für den Wilhelmshavener HV eines der emotionalsten Spiele der Saison auf dem Programm. Um 17:00 Uhr tritt der WHV auswärts in der Sparkassen Arena Aurich gegen den OHV Aurich an – Derbyzeit in Ostfriesland. Das Aufeinandertreffen der beiden Nordclubs ist seit Jahren von großer Rivalität, intensiven Zweikämpfen und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag, den 1. März 2026, steht für den<strong> </strong>Wilhelmshavener HV<strong> </strong>eines der emotionalsten Spiele der Saison auf dem Programm. Um 17:00 Uhr tritt der WHV auswärts in der Sparkassen Arena Aurich gegen den OHV Aurich an – Derbyzeit in Ostfriesland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Aufeinandertreffen der beiden Nordclubs ist seit Jahren von großer Rivalität, intensiven Zweikämpfen und einer besonderen Atmosphäre geprägt. Gerade in Aurich spielt die Unterstützung von den Rängen eine entscheidende Rolle. Umso wichtiger ist es, dass der WHV auch auswärts auf einen starken Rückhalt zählen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gästetickets jetzt online</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verkauf der Gästetickets ist ab sofort online. Alle WHV-Fans sind eingeladen, sich frühzeitig Karten zu sichern und die Gästetribüne vollständig zu füllen. Ziel ist es, die Sparkassen Arena möglichst in Blau und Weiß zu tauchen und die Mannschaft lautstark zu unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsam nach Aurich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Derby lebt von Leidenschaft, Einsatz und Zusammenhalt – auf dem Spielfeld ebenso wie auf den Rängen. Lasst uns gemeinsam nach Aurich reisen und den Wilhelmshavener HV in diesem wichtigen Auswärtsspiel unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anpfiff:</strong> Sonntag, 1. März 2026, 17:00 Uhr<br><strong>Spielort:</strong> Sparkassen Arena Aurich<br><strong>Gegner:</strong> OHV Aurich</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt Gästetickets sichern und Teil des Derbys sein!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zu den Tickets: <a href="https://events.vereinsticket.de/ohv-handball/ha-herren/4770356">Eventportal: GÄSTE &#8211; OHV Aurich vs. Wilhelmshavener HV</a></p>



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		<title>WHV gelingt erster Heimsieg 2026 gegen Lippe II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am gestrigen Samstagabend stand für den WHV das erste Heimspiel im Jahre 2026auf dem Programm. In einem von beiden Seiten Fehler behafteten Spiel hatte derWHV die Partie über lange Zeit im Griff, ehe es in der Schlussphase noch einmalsehr eng werden sollte. Ein junger und ein erfahrener Spieler sorgten dann aberschließlich für den wichtigen Sieg [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am gestrigen Samstagabend stand für den WHV das erste Heimspiel im Jahre 2026<br>auf dem Programm. In einem von beiden Seiten Fehler behafteten Spiel hatte der<br>WHV die Partie über lange Zeit im Griff, ehe es in der Schlussphase noch einmal<br>sehr eng werden sollte. Ein junger und ein erfahrener Spieler sorgten dann aber<br>schließlich für den wichtigen Sieg und perfekten Heimauftakt in das Jahr 2026.<br>Vor 853 Zuschauern erwischten unsere Jungs, wie schon in Hamm, einen perfekten<br>Start in die Partie. Auch wenn Matej Kozul in der ersten Aktion des Spieles per<br>Siebenmeter am guten Linus Borreck im Lippe II Tor scheiterte (1:08), beeindruckte<br>das unser Team wenig. Die Abwehr stand sicher und Jakub Lefan war sofort mit<br>Paraden im Spiel. Dem Angriff von Lippe II, die ohne ihren Toptorschützen Hark<br>Hansen antraten, fehlte es an Durchschlagskraft, ganz im Gegensatz zum WHV<br>Angriff. Selbiger bestrafte die Fehler der Gäste und Josip Repusic sorgte schließlich<br>mit seinem Tor für die 5:0 Führung (6:59) des WHV. Auch eine Auszeit von Lippe II<br>brachte zunächst keine Besserung, da Matej Kozul per Siebenmeter zur 6:0 Führung<br>traf (9:34) und die Nordfrost Arena zum Toben brachte. Erst in der 10. Minute (!)<br>brachte Jarnes Faust Lippe II erstmals auf die Anzeigentafel (6:1) und läutete eine<br>Aufholjagd ein. Der WHV produzierte nun zu viele Fehler im Angriff und Lippe II kam<br>so bis auf 6:4 (12:23) wieder heran. Unsere Jungs blieben aber ruhig und der<br>überragende Okke Dröge (am Ende 10 Tore) sorgte wieder für eine vier Tore<br>Führung des WHV (9:5 15:27), ehe zwei Mal die Nordfrost Arena bebte. Nach einer<br>Parade von Jakub Lefan sorgte Tom Frangen mit vollem Einsatz vom Kreis<br>einlaufend in doppelter Unterzahl für das 10:5 (17:05), ehe nach einem weiteren<br>Ballgewinn Josip Repusic in Unterzahl zum 11:5 traf (18:13) und die Halle nochmals<br>zum Beben brachte. Eigentlich hätte der Vorsprung noch weiter wachsen müssen,<br>aber Fehlwürfe und Ballverluste standen selbigem in der Folge im Weg. Lippe II<br>bestrafte diese Fehler eiskalt und kam mit einem 0:4 Lauf dank Thore Rahmlow beim<br>11:9 (22:13) wieder in Schlagdistanz zum WHV. Auch bis zum Ende der ersten<br>Halbzeit blieb die Partie umkämpft, wobei der WHV den zwei Tore Vorsprung hielt.<br>Über 13:11 (25:39) und 14:12 (28:20) sorgte 49 Sekunden vor dem Ende Frederik<br>Puls per Siebenmeter für den 15:13 Halbzeitstand. Dank eines starken Jakub Lefan<br>und einer guten Abwehr hatte der WHV die Partie die meiste Zeit im Griff, zu viele<br>Angriffsfehler verhinderten eine höhere Führung. Keiner ahnte, dass es noch einmal<br>sehr eng werden würde.<br>Auch den Beginn der zweiten Halbzeit erwischten unsere Jungs gut, da Jan Bennet<br>Behrends den WHV wieder mit drei Toren in Führung brachte (16:13 30:38). Len<br>Farrel Kehrmann sorgte zwar postwendend für das 16:14 (30:58), aber der WHV<br>konnte sich wieder auf seine Abwehr verlassen. So sorgten Ballgewinne dafür, dass<br>Duncan Postel unser Team wieder mit vier Toren in Führung brachte (18:14 35:39),<br>ehe Josip Repusic sogar eine fünf Tore Führung erzielte (21:16 38:50). Aber die<br>Gäste kämpften weiter und kamen dank WHV Fehlern und einem 0:3 Lauf wieder<br>zurück ins Spiel (22:19 41:14). Aber auch Lippe II produzierte nun Fehler im<br>Angriffsspiel, die unsere Jungs, angetrieben von Okke Dröge, ihrerseits mit einem<br>3:0 Lauf nutzen konnten (25:19 46:53). Lippe II schlug nun wiederum mit einem 0:3<br>Lauf zurück und kam beim 25:22 durch Jarnes Faust (49:48) wieder in<br>Schlagdistanz. Der WHV blieb jedoch ruhig und kam dank eines Siebenmetertores<br>von Matej Kozul wieder zu einer vier Tore Führung (27:23 52:49). Nach einem Tor<br>von Josip Repusic, eingeleitet durch eine Parade von Jakub Lefan, war der WHV<br>weiter mit vier Toren in Front (29:25 54:52), ehe eine heiße Schlussphase<br>eingeläutet wurde. Lippe II verteidigte nun offensiv und zwang so den WHV zu<br>Ballverlusten, da man zu oft an Linus Borreck scheiterte. Die so gewonnenen Bälle<br>nutzten die Gäste zu schnellen Toren und waren so nach einem Tor von Marco<br>Bilanzola zum 29:28 (57:52) in Reichweite von Auswärtspunkten. Jedoch fasste sich<br>dann Tom Frangen ein Herz und traf zum wichtigen 30:28 (58:21) und brachte die<br>Nordfrost Arena zum Toben. Thore Rahmlow fand zwar die schnelle Antwort zum<br>30:29 (59:24), aber der WHV hatte den letzten Angriff. Matej Kozul bekam den Ball<br>und versenkte aus dem Stand in der Rückraummitte den Ball 11 Sekunden vor dem<br>Ende zum 31:29 Endstand mit Doppelzeigefingerjubel. Hiernach herrschte<br>Erleichterung und Jubel im WHV Fanlager und Frust und Enttäuschung im Lager von<br>Lippe II. Die Mannschaft bedankte sich dann per La Ola Welle bei uns für die<br>Unterstützung und wir waren froh über die wichtigen Punkte 14 und 15 der Saison.<br>In einer Woche steht dann die schwerste Auswärtshürde der Saison auf dem<br>Programm, wenn der WHV am 31.01.2026 um 19:00 Uhr in der Ems Arena auf den<br>TV Emsdetten trifft. Vielleicht kommen unsere Jungs, wie zuletzt in Hamm, auch am<br>nächste Samstag für eine Überraschung beim Tabellenführer in Frage.<br>Ihr<br>Tobias Manick<br>WHV Fanclub Jade-Seals</p>
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		<item>
		<title>Erstes Heimspiel 2026 gegen Handball Lippe II</title>
		<link>https://www.whvhandball.de/erstes-heimspiel-2026-gegen-handball-lippe-ii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2026 hätte fast mit dem ganz großen Coup von unserem WHV begonnen.So überzeugte der Minikader des WHV beim Tabellendritten ASV Hamm über fastdie gesamte Partie, zeigte eine bärenstarke Abwehr und gute Angriffsleistung,musste dann jedoch auch durch fehlende Wechselmöglichkeiten undKräfteverschleiß in der Schlussphase mit 38:34 den Kürzeren ziehen. Trotz allerWidrigkeiten zeigte dieses Spiel, dass [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Jahr 2026 hätte fast mit dem ganz großen Coup von unserem WHV begonnen.<br>So überzeugte der Minikader des WHV beim Tabellendritten ASV Hamm über fast<br>die gesamte Partie, zeigte eine bärenstarke Abwehr und gute Angriffsleistung,<br>musste dann jedoch auch durch fehlende Wechselmöglichkeiten und<br>Kräfteverschleiß in der Schlussphase mit 38:34 den Kürzeren ziehen. Trotz aller<br>Widrigkeiten zeigte dieses Spiel, dass unsere Jungs mit Wille, Herz und Kampfgeist<br>auch in der Rückrunde über 60 Minuten alles geben, so dass man sich dann am<br>Samstagabend im ersten Heimspiel 2026 auch mit Punkten belohnen möchte. Nicht<br>nur aufgrund der Tabellensituation ist dieses Heimspiel sehr wichtig, da man gerade<br>gegen direkte Konkurrenten in der Nordfrost Arena die Schritte raus aus dem<br>Tabellenkeller machen muss. Gegen diese Mission stellt sich aber ein junges und<br>hungriges Team. So kommt mit der zweiten Mannschaft vom TBV Lemgo, genauer<br>das Team Handball Lippe II, eine Bundesligareserve an die Nordsee, die ihren<br>aktuellen positiven Lauf gerne ausbauen möchte. Also kann man sich auf ein<br>intensives und interessantes erste Heimspiel im Jahr 2026 freuen, zu Mal unsere<br>Jungs noch eine Rechnung aus dem Hinspiel begleichen möchten.<br>Mit dem aktuellen Tabellendreizehnten kommt mit Lippe II ein junges Team in die<br>Nordfrost Arena, das, wie bei Bundesligareserven üblich, über gut ausgebildete<br>Akteure verfügt. Zudem schnuppern auch einige Spieler in der ersten Mannschaft<br>Bundesligaluft. Schaut man aber auf die letzten Ergebnisse, so sieht man schön das<br>Leistungsgefälle einer jungen Mannschaft. So mussten die Männer um Trainer Björn<br>Piontek in Aurich eine 37:30 Niederlage einstecken.Hierauf folgte ein wichtiger 31:24<br>Heimsieg gegen GWD Minden II. Im darauf folgenden Auswärtsspiel zog man beim<br>TuS Spenge klar mit 34:26 den Kürzeren. Im nächsten Heimspiel schnupperte man<br>lange gegen Bielefeld an einer Überraschung, unterlag aber knapp mit 31:32. Dann<br>kam der großen Paukenschlag, als man beim 33:37 beide Punkte aus Hamm<br>überraschend entführte. Im letzten Spiel trennte man sich dann zu Hause von der<br>Ahlener SG mit 27:27. So errang Lippe II in den letzten Spielen fünf seiner zehn<br>Punkte und möchte gerne am Samstag natürlich die Punkte elf und zwölf auf das<br>Punktekonto bringen. Apropos Punkte, zwei Punkte konnte Handball Lippe II im<br>Hinspiel erringen, als der WHV zu spät aufwachte und am Ende knapp mit 30:29 als<br>Verlierer zurück an die Nordsee reiste.<br>Besonderes Augenmerk sollte unser Team auf das Rückraumtrio Marco Bilanzola<br>(Rückraummitte), Sadik Emre Herseklioglu (linker Rückraum), dem starken eins<br>gegen eins Spieler und erfahrenen Hark Hansen (rechter Rückraum) sowie<br>Rechtsaußen Frederik Puls richten, die sich durch ihre Torgefahr zuletzt<br>auszeichneten.<br>Somit stehen unsere Jungs vor einer schwierigen, aber nicht unlösbaren Aufgabe.<br>Auch wenn Jonas Schweigart und Liam Voigt ausfallen, werden Matej, Okke, Jan<br>Bennet, Tom und Co. wieder alles geben. Unsere Jungs sind heiß auf den ersten<br>Heimsieg im Jahr 2026 und mit der Unterstützung der Halle ist Samstagabend viel<br>möglich. Dafür benötigt es aber die Tugenden Kampfgeist, Wille sowie Emotionen<br>über 60 Minuten. Mit einer starken Abwehr wie zuletzt gegen Hamm mit einem<br>starken Jakub im Tor und einem Angriff, der hoffentlich ähnlich wie in Hamm schnell<br>einen Vorsprung erspielt, der bis zum Ende dann gehalten wird, winkt ein wichtiger<br>Heimsieg.<br>Hierfür benötigen unsere Jungs aber auch den ACHTEN MANN. Kommen sie<br>zahlreich in die Nordfrost Arena und zeigen sie mit ihrer Unterstützung, dass sie<br>hinter unserem WHV stehen!! UNSER MINIKADER BRAUCHT JEDEN FAN, DENN<br>DIE JUNGS BENÖTIGEN GERADE JETZT DIE EXTRAPOWER VON DER<br>TRIBÜNE!! NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK UND ZEIGEN, WER HERR IN<br>DER NORDFROST ARENA IST!!!<br>Auch wir werden, wie immer als Einheit, euch mit Trommeln, Klatschen und Rufen<br>über 60 Minuten anfeuern, damit ihr die nötige Power und Rückenwind bekommt.<br>Denn wie jeder weiß: „Der Achte Mann auf dem Feld, das sind wir!“<br>Also hoffen wir, dass am Ende vielleicht doch mindestens ein Tor mehr auf der<br>Anzeigentafel zu Gunsten unseres WHV steht.<br>Ihr<br>Tobias Manick<br>WHV Fanclub Jade-Seals</p>
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		<title>WHV schrammt knapp an Überraschung in Hamm vorbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 15:52:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Handballspiel dauert 60 Minuten, wobei man aus WHV Sicht am gestrigen Abendsicherlich den Wunsch gehabt hätte, dass es schon nach 55 Minuten eineSchlusssirene gibt. Was unsere Jungs beim Gastspiel beim Tabellendritten ASVHamm Westfalen aufzeigten, war beeindruckend und hätte mit einem oder zweiPunkten belohnt werden müssen, zu Mal man wieder nur mit einem Minikader antrat.Neben [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein Handballspiel dauert 60 Minuten, wobei man aus WHV Sicht am gestrigen Abend<br>sicherlich den Wunsch gehabt hätte, dass es schon nach 55 Minuten eine<br>Schlusssirene gibt. Was unsere Jungs beim Gastspiel beim Tabellendritten ASV<br>Hamm Westfalen aufzeigten, war beeindruckend und hätte mit einem oder zwei<br>Punkten belohnt werden müssen, zu Mal man wieder nur mit einem Minikader antrat.<br>Neben den lang Zeit verletzten Rene Drechsler, Niklas Kudraß und Jonas<br>Schweigart musste man auch den Ausfall von Liam Vogt verkraften, ehe im Spiel in<br>der zweiten Habzeit auch noch Abwehrchef Jannes Hertlein ausschied. Mit<br>Kampfkraft, Willen und vollem Einsatz zeigten unsere Jungs, sehr zur Freude der<br>drei mitgereisten Fans, allen Widrigkeiten zum Trotz ein tolles Spiel und mussten<br>sich am Ende leider doch dem Favoriten geschlagen geben.<br>Auch drei WHV Fans machten sich am Sonntagmittag auf die zweieinhalbstündige<br>Reise in die Westpress Arena mit der kleinen Hoffnung auf die Überraschung beim<br>Favoriten. Im Fanblock angekommen wurde man nett vom Gastgeber begrüßt und<br>fieberte dem Anpfiff entgegen. Vor 1804 Zuschauern erwischten unsere Jungs einen<br>Traumstart. Die Abwehr stand und Jakub Lefan glänzte sofort mit Paraden. Die<br>Ballgewinne nutzte Duncan Postel eiskalt und brachte den WHV sehr zur Freude von<br>uns mit 0:3 in Führung (2:57). Erst nach fünf Minuten konnten sich die 1801<br>Zuschauer hinsetzen, als der überragende Fabian Huesmann (am Ende 17 Tore) die<br>Gastgeber mit 1:3 (5:33) auf die Anzeigentafel brachte. Unsere Jungs beeindruckte<br>das wenig, weiterhin zwang man dem ASV zu Fehlern und vorne wurde Tor um Tor<br>erzielt. So brachte Jan Bennet Behrends unser Team mit 1:7 (9:16) in Front und wir<br>waren schon jetzt Stolz auf unsere Jungs. Auch in der Folge diktierte der WHV die<br>Partie und Okke Dröge war es vergönnt die höchste Führung (sieben Tore) beim<br>3:10 (11:50) zu erzielen. Dabei konnte sich immer wieder Jakub Lefan mit teils<br>spektakulären Paraden auszeichnen. Hamm profitierte dann von einigen Fehlern des<br>WHV, um insbesondere durch Fabian Huesmann auf 6:11 (15:30) zu verkürzen. Der<br>WHV konterte jedoch postwendend und Matej Kozul brachte unter Jubel von uns<br>unser Team wieder mit sechs Toren in Front (7:13 20:55). Der ASV kam dann<br>jedoch, auch dank Paraden von Ivan Budalic, zurück ins Spiel und verkürzte über<br>10:14 wiederum durch Fabian Huesmann auf 12:15 (25:49) . Aber unsere Jungs<br>blieben ruhig und kamen dank einer sehr gut stehenden Abwehr zu Ballgewinnen, so<br>dass Tom Frangen wieder für die fünf Tore Führung beim 12:17 (27:48) sorgte.<br>Jedoch hielt die erste Halbzeit noch einen Knaller bereit, denn nach einer Parade<br>von Jakub Lefan jagte Jakub Toth den Ball aus 14 Metern mit der Schlusssirene der<br>ersten Halbzeit an Ivan Budalic vorbei ins ASV Tor zum 12:18 Halbzeitstand. Die<br>unmittelbaren Folgen danach großer Jubel bei uns und Pfiffe der Heimfans für den<br>ASV.<br>Diese erste Halbzeit war sicherlich die beste Halbzeit der Saison, da die WHV<br>Abwehr super stand und hinten Jakub Lefan eine überragende Leistung zeigte. Die<br>Hoffnung auf eine Überraschung war groß und es blieb die Frage, schafft der<br>Minikader des WHV es kräftemäßig in der zweiten Hälfte gegen die volle Kapelle der<br>Gastgeber.<br>Den Beginn der zweiten Halbzeit erwischten unsere Jungs auch gut, da Konstantin<br>Madert einen Siebenmeter gegen Fabian Huesmann entschärfte (31:58). Matej<br>Kotzul hielt mit seinem Tor zum 14:20 (33:25) noch die Führung beim WHV, ehe sich<br>nun Fehler in das WHV Spiel einschlichen. Mit einem 3:0 Lauf verkürzten die<br>Gastgeber zum 17:20 (35:03) und brachten auch so die Halle zurück ins Spiel. Ein<br>Knackpunkt im Spiel folgte dann eine Minute später, als Jannes Hertlein für 2<br>Minuten auf die Bank musste. Zunächst sorgte Fabian Huesmann per Siebenmeter<br>für das 18:21 (36:14) und bestrafte dann zwei Ballverluste im Angriffsspiel mit Toren<br>ins leere WHV Tor zum 19:21 (36:48) und 20:21 (37:25). Die Halle stand und der<br>WHV nahm eine Auszeit (37:38). Jedoch wurde der ASV Angriffswirbel nicht<br>unterbrochen und wiederum sorgte Fabian Huesmann nicht nur für den 21:21<br>Ausgleich (38:03), sondern auch für die erste Führung des ASV zum 22:21 (38:55),<br>was die Halle zum beben brachte. Jan Bennet Behrends durchbrach dann den<br>Torreigen der Gastgeber und glich zum 22:22 aus (39:33). Auch in den folgenden<br>Minuten blieb die Partie über 23:23, 24:24 und 25:25 ausgeglichen, ehe Matej Kozul<br>unsere Jungs mit 25:26 (45:34) in Führung brachte. Nun folgte der nächste<br>Nackenschlag, als im Gegenangriff Jannes Hertlein für eine Abwehraktion die direkte<br>Rote Karte sah (45:54) und der WHV seinen Abwehrchef verlor. Aber auch das<br>kompensierten unsere Jungs, hielten ihre knappe Führung in der Folge und bauten<br>den Vorsprung sogar auf zwei Tore aus (28:30 (48:20). Auch in der 52. Minute hielt<br>der zwei Tore Vorsprung des WHV, angetrieben vom überragenden Matej Kozul (mit<br>am Ende 11 Toren) beim Stande von 31:33, ehe nun eine Auszeit von Hamm die<br>Wende bringen sollte. So rückte Marcos Colodeti zwischen die Pfosten und sorgte<br>gleich mit einer Parade gegen den freistehenden Jan Bennet Behrends für Jubel im<br>ASV Fanlager. Hamm kämpfte sich zurück und glich zum 33:33 (53:30) durch<br>Andreas Bornemann aus. Matej Kozul brachte noch einmal den WHV in Front beim<br>33:34 (54:46), aber postwendend glich per Siebenmeter Fabian Huesmann aus<br>(34:34 55:11). Einer erneuten Wende stand nun Marcos Colodeti im Weg, an dem<br>der WHV Angriff immer wieder scheiterte zu Mal auch langsam die Kräfte<br>nachließen. Diese Ballgewinne nutzten die Gastgeber, so dass der ASV unter<br>großem Jubel erst mit 35:34 (55:45) in Führung ging und einen 4:0 Lauf schließlich<br>durch Pawel Krawczyk zum 38:34 Endstand (58:35) krönte. So kam der Favorit mit<br>einem blauen Auge davon, wobei man vor unserem WHV den Hut ziehen musste,<br>der sicherlich aufgrund des Kampfgeistes einen oder beide Punkte verdient gehabt<br>hätte. Die Mannschaft bedankte sich dann bei uns für die Unterstützung und Hamm<br>feierte per Humbta den ersten Heimsieg des Jahres 2026. Am Ende blieb die<br>Erkenntnis, dass unser WHV mit Kampfgeist, Wille und einer bärenstarken Abwehr<br>jeden Gegner der Liga zu einer Niederlage oder den Rand einer Niederlage bringen<br>kann.<br>Schon am Samstag den 24.01.2026 geht es weiter, wenn um 18:00 Uhr im ersten<br>Heimspiel des Jahres 2026 Lippe II seine Visitenkarte in der Nordfrost Arena abgibt.<br>Bleibt zu hoffen, dass der WHV sich dann für seine Leistung mit Punkten belohnen<br>kann.<br>Ihr<br>Tobias Manick<br>WHV Fanclub Jade-Seals</p>
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