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HSC 2000 Coburg - Wilhelmshavener HV 28:30.
Das sich der WHV vor starken Gegnern aus dem oberen Tabellendrittel nicht verstecken muss, hat die Mannschaft in der Vergangenheit schon oft genug bewiesen.
Aber das ein Sieg gegen den Tabellendritten und „Erstligaaspiranten“
HSC 2000 Coburg gelingt, war nicht unbedingt zu erwarten. Und dann auch noch im Auswärtsspiel in der HUK-Coburg-Arena.
HSC 2000 Coburg gelang zwar der bessere Start mit einer 2:0 Führung, aber Renè Drechsler sorgte in der 5. Spielminute für den Anschlusstreffer. Durch eine gute Abwehrleistung und einigen Paraden von Adam Weiner konnte der Gastgeber nicht davon ziehen um den Vorsprung weiter auszubauen. Der WHV blieb dem Favoriten stetig auf den Fersen.
In der 9. Spielminute ging dann der WHV durch einen verwandelten 7-Meter von Tobias Schwolow in Führung. Tobias war auch in diesem Spiel wieder der erfolgreichste Schütze beim WHV, er schoss insgesamt 9 Tore.
Auch bei zwei 2 Minuten Strafen in Folge konnte der WHV in Unterzahl überzeugen und Tore erzielen. Moritz Barkow, Lukas Mertens, Evgeny Vorontsov und Renè Drechsler konnten somit die Mannschaft zur 25. Spielminute mit einem Spielstand von 9:14 in Führung bringen. Zur Halbzeit stand es dann verdientermaßen 12:16.
Der WHV knüpfte nach Anpfiff der zweiten Halbzeit dort an, wo er in der ersten Halbzeit aufgehört hat. Zur 36. Spielminute stand es 15:20, Tobias Schwolow erhielt eine 2-Minuten Strafe. Erneut Unterzahl für den WHV. Aber wie gewohnt geht im Angriff der Torwart vom Feld und ein zusätzlicher Feldspieler kommt aufs Feld um die Unterzahl zu kompensieren. Zwar erhält der WHV einen Gegentreffer, kann aber auf der anderen Seite in Unterzahl 2 Tore erzielen.
Steffen Köhler ist es dann, der in der 39. Minute durch ein Tor einen 7-Tore Vorsprung herausarbeitet, 16:23. Die Coburger in der Arena trauen ihren Augen nicht, welche Leistung der WHV auf der Platte präsentiert.
Im weiteren Verlauf sorgten ein paar techn. Fehler dafür, dass der HSC nun wieder aufschließen konnte. Die Fans der Gastgeber wurden nun auch wieder wach und feuerten ihr Team erneut lautstark an.
Zur 57. Spielminute stand es 26:27, nur noch 1 Tor Vorsprung für den WHV, es wurde noch einmal richtig spannend in der Arena. Foul an Steffen Köhler und Tobias Schwolow verwandelt erneut erfolgreich einen 7-Meter, 26:28. Es folgen noch Tore auf beiden Seiten und beide Teams nehmen noch jeweils eine Auszeit. 13 Sekunden vor Abpfiff der Partie erzielt Sebastian Maas noch ein Tor zum 27:30 und auf der HSC Seite erzielt 3 Sekunden vor Abpfiff Florian Billek ein Tor zum Endstand von 28:30.
Der WHV gewinnt völlig verdient dieses Spiel in der mit 2624 Zuschauern besetzten HUK-Coburg-Arena!
Lob gab es auch von Trainer Christian Köhrmann: Die Jungs haben ein riesen Spiel gemacht und sich den Sieg verdient!